06 Feb 2011

Serie über Social Entrepreneurs: Das Ethno-Medizinische Zentrum kümmert sich um die Gesundheit von Migranten

Keine Kommentare Gesundheit und Ernährung, Social Entrepreneurs Autor:

Social Entrepreneurs“ sind die neuen Helden der globalen Zivilgesellschaft. Sie wollen mehr erreichen als nur Wachstum und Gewinn, sie wollen die Welt besser machen. Und sie engagieren sich dort, wo der Staat Hilfen kürzt oder Unternehmen keine Gewinne erwarten. In dieser Serie stelle ich einige Social Entrepreneurs aus dem Ashoka Fellowship-Programm vor.

Ethno-Medizinisches ZentrumRamazan Salman integriert Migranten in das öffentliche Leben in Deutschland. Sein Konzept: Er bildet erfolgreiche, gut integrierte Migranten zu Mediatoren aus, denen es besser als jedem Deutschen gelingt, hier lebende Ausländer und Einwanderer in Moscheen und Gemeinden zu erreichen. Das Thema Gesundheit als Einstieg nutzend, bringt Salman Ausländer, Deutsche und kommunale Institutionen zusammen, damit Präventionsangebote (z. B. Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen) genutzt werden. Das Netzwerk hilft den Migranten auch, kulturelle Barrieren zu überwinden und am Leben ihrer Stadt teilzunehmen.


Autorin: Sandra Klein. Der Artikel ist aus „MUM – Markt & Medien“ (Ausgabe Mai 2010). Nachdruck mit freundlicher Genehmigung der ÖKO-TEST Verlag GmbH.

Hier findest Du weitere Beispiele für Social Entrepreneurs…

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