05 Mrz 2010

So setzt sich SIGG für die Umwelt ein

1 Kommentar Nachhaltiger Konsum Autor:

SIGGDie Aluminium-Trinkflaschen von SIGG zeigen jetzt mit den Eco Message Bottles Flagge für die Umwelt. Mit farbenfrohen Designs zeigen die Eco-Bottles, was schon immer in ihnen steckte. Innovativ, ökologisch korrekt und wieder verwendbar, sind die stylischen SIGG-Flaschen am Ende ihrer Lebensdauer 100% recyclingfähig und von der Herstellung bis zur fertigen Flasche ein umweltbewusstes Gegenstück zur PET-Flasche.

Angefangen bei der eigenen Wasseraufbereitungsanlage bis zur Verpackung aus Recyclingpapier, betreibt das schweizer Unternehmen SIGG aktiven Umweltschutz. Die Trinkflaschen sind frei von gefährlichen Substanzen, wie PVC oder Bisphenol A und können nach ihrer langen Lebensdauer hundertprozentig wiederverwertet werden. Zur Reinigung der Flaschen sind zudem 100% biologisch abbaubare SIGG Cleaning Tablets erhältlich, die Umwelt und Mensch schonen.

SIGG ist außerdem Mitglied der Umweltorganisation „1% for the Planet“ und spendet jährlich ein Prozent des weltweiten Profits an Projekte, die sich für den Schutz des Planeten einsetzen. Seit der Gründung im Jahr 2002 hat sich „1% for the Planet“ mit 900 Mitgliedsunternehmen in 29 Ländern zu einer der größten Umweltorganisationen weltweit entwickelt

Die grünen Trendflaschen von SIGG sind in vielen Designs in den Linien Classic, Design, Kids und Steelworks erhältlich. Die Eco-Message Bottles könnt ihr als 0,6 Liter und 1,0 Liter-Flaschen ab 17,50 Euro ergattern. Bestellen könnt ihr die Trinkflaschen direkt im SIGG-Onlineshop unter www.sigg.com.

SIGG-Flaschen

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Ein Kommentar zu “So setzt sich SIGG für die Umwelt ein”

  1. Name says:

    So ein Quatsch habe ich selten lesen dürfen. Alu? Ökologisch? Nein, liebe Leute, nein… In Island hergestellt aus Bauxit von Australien. Konsumenten müssen sich irgendwann mal gegen diese Modeerscheinungen aufbäumen, si sind nur da um einigen reicher zu machen, und diese versauen dann unsere schöne Erde. Man muss nicht dauernd sein Nuki bei sich haben. Und zu „Ökologie“ gehört auch Herstellung und Vertrieb, etc…. Das ist er übliche Bullshit den man sich anhÖren muss von Firmen.

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