Schlagwort: Green Fashion

27 Jun 2010

Modo recycelt Sonnenbrillen

Keine Kommentare Nachhaltiger Konsum

Recycelte Sonnenbrillen von Modo

Die Sonnenbrillen-Linie „Eco – Earth Conscious Optics“ von Modo lässt euch im Sommer nicht nur gut aussehen, sondern gibt euch auch noch ein gutes Gefühl. Denn die Designer-Brillen sind ein Beispiel für Nachhaltigkeit und werden aus mindestens 95% recyceltem Plastik und wiederverwertetem, rostfreien Stahl angefertigt. Mit der Eco-Linie erfindet Modo die Sonnenbrille auf nachhaltige Weise neu und verfolgt obendrauf noch einen wohltätigen Zweck: Für jede verkaufte Brille wird in Kooperation mit Trees for the Future ein Baum gepflanzt und somit der Umwelt ein Stück an Ressourcen zurückgegeben.Weitere spannende Infos zum Produkt erhaltet ihr unter www.eco-optics.com. Erhältlich ist die Kollektion unter www.modoshop.com in der Kategorie „eco“.

12 Mai 2010

Nachhaltig Heiraten mit auflösbaren Brautkleidern

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Genau richtig zum Start der Heiratssaison haben Bräute zukünftig die Möglichkeit, ihre Prachtkleider für den schönsten Tag im Leben mit einem Hauch von Grün zu versehen. Britische Forscher haben einen Textilstoff entwickelt, der sich ganz einfach und umweltschonend in Wasser auflösen lässt. Das Kleid enthält Polyvinylalkohol, eine biologisch abbaubare Substanz, die das Auflösen des Gewebes ermöglicht, ohne dabei das Wasser zu verschmutzen. Modedesign- und Ingenieurstudenten der Sheffield Hallam Universität in Großbritannien haben sich diese Erfindung zu Nutze gemacht und endlich eine ökologische Alternative zum klassischen Brautkleid kreiert, das sowieso nur einmal im Leben getragen wird – eine sehenswerte Verknüpfung von Kunst und Wissenschaft. Bleibt nur zu hoffen, dass es am großen Tag nicht regnet!

Nachhaltig Heiraten mit auflösbaren Brautkleidern

Quelle: telegraph.co.uk

29 Mrz 2010

Die Nachhaltigkeitsampel zeigt die soziale Verantwortung von Herstellern auf dem Handy

Keine Kommentare Gesundheit und Ernährung, Nachhaltiger Konsum, neue Technologien, Social Entrepreneurs

Die kostenlose Handy-Anwendung barcoo zeigt Verbrauchern via Barcode-Scan direkt beim Einkauf, welche soziale Verantwortung der Hersteller des gescannten Produktes übernimmt. Dafür werden ausgewählte Informationsquellen gebündelt und mit der Nachhaltigkeitsampel leicht verständlich dargestellt.

Die Nachhaltigkeitsampel zeigt die soziale Verantwortung des Herstellers

Nachhaltigkeitsampel auf dem Handy (Quelle: checkitmobile GmbH, 2010)

Verbraucher bekommen ab sofort beim Scan eines Produktes mit barcoo eine Nachhaltigkeitsampel angezeigt und damit mehr Transparenz über den Hersteller des jeweiligen Produktes. Die Farben Grün, Gelb und Rot zeigen an, wie verantwortlich das Unternehmen mit der Umwelt, seinen Mitarbeitern und der Gesellschaft umgeht und wie transparent es kommuniziert.

Zusammen mit dem Forschungsprojekt WeGreen bündelt barcoo Informationen zur sogenannten Corporate Social Responsibility (CSR) aus 18 anerkannten deutschen und internationalen Institutionen. Diese untersuchen und bewerten Unternehmen nach ihrer sozialen Verantwortung. Dazu gehören Rankings wie das Good Company Ranking, Rank a Brand oder das Nachhaltigkeitsberichtsranking und Auszeichnungen wie der Utopia Award oder der Deutsche Nachhaltigkeitspreis. Für jede CSR-Quelle zeigt barcoo eine eigene Ampel an, mit der Verbraucher auf einen Blick die jeweilige Bewertung erkennen. Wer mehr über Quelle und Bewertung wissen möchte, erhält mit einem Klick weitergehende Informationen.

Benjamin Thym, Geschäftsführer der checkitmobile GmbH, die barcoo betreibt, sagt: „Wir wollen mit barcoo einer breiten Masse Transparenz über Produkte und deren Hersteller liefern. Mit der Nachhaltigkeitsampel hat erstmals jeder Verbraucher direkt beim Einkauf Zugriff auf Informationen zur sozialen Verantwortung, die er sich sonst mühsam zu Hause zusammensuchen müsste.“

Der Gründer von WeGreen, Maurice Stanszus, sagt: „Alle verwendeten Quellen wurden von uns auf Glaubwürdigkeit und Relevanz untersucht. Wir wollen mit der Nachhaltigkeitsampel Unternehmen über die Macht der Verbraucher zur echten Verantwortung bewegen.“

Verbraucher scannen mit barcoo über die Handykamera den Strichcode auf Produktverpackungen. Die App zeigt sofort unabhängige Informationen zur Qualität des Produktes an. Bei Elektronikprodukten, CDs, DVDs und Büchern beispielsweise Testberichte, Ökoinformationen und Nutzerbeiträge. Bei Lebensmitteln die Lebensmittel-Ampel mit Nährwertangaben oder den Hinweis auf eine Mogelpackung. Die kostenlose Anwendung haben sich bereits mehr als 500.000 Menschen auf ihr Mobiltelefon geladen. Barcoo ist für iPhone, Android-Geräte, Nokia und viele weitere Handymodelle verfügbar.

20 Mrz 2010

Die KarmaKonsum Konferenz findet am 25. und 26. Juni statt

1 Kommentar Nachhaltiger Konsum, Umdenken und Mitmachen

Die Klimaverhandlungen von Kopenhagen haben gezeigt, dass ein Wandel zu einer nachhaltigen Welt stärker als bisher angenommen von Wirtschaft und Zivilgesellschaft vorangetrieben werden muss. Vor diesem Hintergrund präsentiert die KarmaKonsum Konferenz innovative Lösungen, wie Nachhaltigkeitsströmungen auf Unternehmens- und Konsumentenseite gestärkt (Empowerment) und vernetzt (Networking) werden können. Welche Sennsüchte haben die nachhaltigen Konsumenten von morgen? Wie kann sich eine Organisation auch intern nachhaltig entwickeln? Welche Bedeutung hat authentische, unternehmerische Verantwortung in moralischen Märkten und in Zeiten des Web 2.0s? Diesen und weiteren Fragen rund um den Wachstumsmarkt Nachhaltigkeit widmet sich die KarmaKonsum Konferenz am 25. und 26. Juni 2010 in Frankfurt am Main. Die KarmaKonsum Konferenz findet bereits zum vierten Mal statt und setzt die erfolgreichen Veranstaltungen der Vorjahre in 2010 fort.

Zu der von der UN im Rahmen der UN-Dekade für nachhaltige Bildung ausgezeichneten Veranstaltung in der IHK Frankfurt werden rund 800 Teilnehmer erwartet. Die KarmaKonsum Konferenz startet mit einer Business-Konferenz mit hochkarätigen Referenten aus Forschung, Wirtschaft, Politik und Kultur, die aus unterschiedlichen Perspektiven und anhand von Best-Practice-Beispielen eine Neudefinition des Faktors „Wirtschaft“ aufzeigen. Neu in diesem Jahr ist eine Messe für Produkte und Dienstleistungen für nachhaltigere Geschäftsprozesse. Führende Anbieter präsentieren beispielsweise nachhaltige Büroartikel, Öko-Druckereien und Merchandising oder grüne Finanzierungen, nachhaltige Aus- und Weiterbildung, Strategie- und Kommunikationsberatung. Am zweiten Tag der Konferenz findet eine innovative Ideen- und Networking-Börse, das sogenannte GreenCamp, statt.

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04 Mrz 2010

Optimistisches Fazit der beiden Messen BioFach und Vivaness 2010

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43.669 Fachbesucher (2009: 46.771) strömten vom 17.bis 20. Februar auf das Messegelände in Nürnberg zu BioFach und Vivaness, dem jährlichen Branchentreff des globalen Bio-Marktes. Die Internationalität des Besuchs lag erneut bei 38 %, die Fachbesucher reisten aus 121 Ländern an: nach Deutschland vor allem aus Österreich, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Polen und der Schweiz. 2.557 Aussteller (2009: 2.733), zwei Drittel davon international, kamen aus 87 Ländern. Dabei neben Deutschland mit 823 Herstellern traditionell stark vertreten: Italien (385), Frankreich (175), Spanien (173), Österreich (103) und die Niederlande (82).86 % der BioFach- und sogar 94 % der Vivaness-Aussteller erwarten ein gutes Nachmesse-Geschäft, so das Befragungsergebnis eines unabhängigen Instituts. Das sind bei beiden Messen 13 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr – deutlicher Beleg einer optimistischen Zukunftssicht.

„Der Bio-Markt bot der Krise die Stirn. Die vergangenen vier Messetage bewiesen: Diese Branche hat sich ihren Schwung bewahrt. Der Trend zu Bio und einem ökologisch nachhaltigen Konsum ist ungebrochen. Zeiten langsameren Wachstums bieten Gelegenheit zur Standortbestimmung und zur Erarbeitung gemeinsamer Zukunftskonzepte, beste Voraussetzung für eine nachhaltige Entwicklung des Marktes, aber auch seines jährlichen Branchentreffs. Besonders gefreut haben wir uns über die große politische und mediale Aufmerksamkeit für Organic + Fair, das Thema des Jahres 2010“, so Claus Rättich, Mitglied der Geschäftsleitung der NürnbergMesse.

Traumpaar der BioFach 2010: Organic + Fair

Immer mehr Kunden richten ihr Konsumverhalten an Qualität und Werten aus. Bio ist dabei die Basis, faire Produktions- und Handelsbedingungen sind weitere wichtige Aspekte. Das Messe-Duo BioFach und Vivaness stand 2010 ganz im Zeichen von Organic + Fair. 51 Aussteller aus 14 Ländern und rund 100 Produktpräsentationen bildeten das Thema des Jahres in seiner ganzen Vielfalt ab.

Neuheitenstand auf der BioFach, Quelle: NürnbergMesse/Thomas Geiger

Dieter Overath, CEO, Fairtrade (D): „Die Wahrnehmung und Wertschätzung des Fairen Handels ist durch Organic + Fair sowie das große mediale Interesse deutlich gestiegen. Die BioFach bietet hierfür die perfekte Plattform. Die Veranstaltung war für uns ein echter Erfolg, an unserem Stand war immer viel los!“ Jörg Werler, Vorstandsmitglied, Forum Fairer Handel (D): „Die Sonderschau wurde von den Besuchern bestens angenommen und bestätigt die gestiegene gesellschaftliche Relevanz der Fair-Handels-Bewegung.“

In 180 Veranstaltungen nutzten erneut über 8.000 Teilnehmer den BioFach-Kongress sowie sechs Sonder-Foren, um sich über den Markt besonders unter den Gesichtspunkten Fairness und Nachhaltigkeit auszutauschen. Allein das Fair & Ethical Trade Forum fand rund 750 interessierte Zuhörer.

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17 Feb 2010

Nachhaltiges Design bei „Redesign your mind“

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In den vergangenen drei Jahren haben Natasa Ilincic und Yugoslava Kljakic vom Belgrader Design- und Architekturstudio od-do arhitekti fantasievolle Köpfe aus den unterschiedlichsten kreativen Gebieten zur „Umgestaltung der Denkweise“ auf die jährlich stattfindende „Redesign your mind“ in die serbische Hauptstadt eingeladen. Ihr Wunsch ist es, nachhaltige Ansätze und Designs zu entdecken, die uns auf clevere Art und Weise einige interessante Antworten auf aktuelle ökologische Aspekte geben. Das Resultat ihrer Idee ist eine abwechslungsreiche und skurrile Umfunktionierung von verschiedenen alltäglichen Objekten. Die einfallsreiche Palette an Designs umfasst unter anderem Inspirationen zum Naturschutz, Neuentwürfe von alten Designs, energiesparende Konzepte und innovative Neuerfindungen recycelter Abfallprodukte.

Eisbärzuckerstückchen

Eisbärzuckerstückchen (Quelle: www.redesignyourmind.org)

Die schmelzenden Zuckerwürfel in Form von Polarbären sollen beispielsweise daran erinnern wie schnell die echten Eisbären von der Erdoberfläche verschwinden könnten. Polarbären sind aufgrund des Klimawandels eine extrem gefährdete Spezies und immer mehr der Tiere ertrinken aufgrund der schmelzenden Eiskappen. Jovana Bogdanovic möchte Menschen mit ihrer Idee beim täglichen Morgencafe die Frage stellen: „Wie viele Polarbären hast du in deinem Cafe oder in deinem Leben ertränkt?“ Weiterlesen

10 Feb 2010

Stylische Alternative zu Plastiktüten

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„Tüte?“ – Nein danke! Denn für euren nächsten Einkauf im Supermarkt haben wir eine stilvolle Alternative zum Plastikbeutel gefunden: Envirosax heißen die australischen Designer-Einkaufstaschen mit charmanter Optik, die ihr weniger umweltfreundlichen Pendant um Längen schlagen.

Stylische Alternative zu Plastiktüten

Quelle: Envirosax

Die farbenfrohen Aussie-Bags sehen nicht nur gut aus, sondern sind zudem leicht, wasserdicht und halten jahrelang. Klein zusammengerollt passen die kompakten Shopper in jede Handtasche und sind universell einsetzbar. Stars wie Justin Timberlake, Jessica Alba und Ben Affleck machen es vor und tragen die ökobewusste Tasche nicht nur beim Einkauf, sondern auch in ihrer Freizeit, beim Sport oder auf Reisen!

Ergattern könnt ihr die stylische Tragetasche in über 50 Designs einzeln (ca. 8 Euro) oder im 5er-Pack (ca. 30 Euro) in vier verschiedenen Serien (Graphic Series, Greengrocer Series, Organic Series und die Kids Series). Die Organic-Linie kostet zwar etwas mehr (ca. 20 Euro), besteht aber aus einer Vielfalt natürlicher Materialien, wie Bambus oder Hanf und schützt so Menschen und Umwelt. Aber auch bei den Kunststoffmodellen wurde an Nachhaltigkeit gedacht: Envirosax nimmt jede Polyestertasche zurück nachdem sie ausrangiert wurde und recycelt sie zum Beispiel als Füllmaterial. Eine super Idee, um jede Plastiktüte aus dem Haushalt zu verbannen! Wie kommt ihr an die Eco-Bags mit Style? Entweder unter www.greenline-to-go.de oder direkt bei Envirosax.

Verliebte aufgepasst! Unter dem Motto „show your love for the planet“ verlost Envirosax zum Valentinstag drei Sets der neuen Origami-Kollektion. Ihr wollt zu den glücklichen Gewinnern gehören? Dann postet euer schönstes Paarfoto oder eure schönste Liebesgeschichte auf der Facebook Seite der Envirosax Valentine’s Day Competition. Die Verlosung endet am 12.Februar. Viel Glück!