
Quelle: Harald Wanetschka / pixelio.de
Handys, PCs und andere elektronische Geräte veralten schnell und werden durch neue ersetzt. Im Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) steht, dass ausgediente Geräte nicht mehr im Hausmüll entsorgt werden dürfen, sondern bei Abfallsammelstellen der Kommunen abgegeben werden müssen. Dort wird eine umweltverträgliche Entsorgung vorgenommen und wertvolle Rohstoffe dem Recycling zugeführt.
Wem der Gang zur Abfallsammelstelle zu umständlich ist, kann das Angebot “Electroreturn” der Deutschen Post nutzen. Alte Elektrogeräte kann man zum umweltgerechten Recycling schicken. Alle Geräte, die leichter als ein Kilo sind und in einen Maxi-Briefumschlag passen, sind willkommen. Also Handys, Digitalkameras, Computerbauteile oder auch leere Druckerpatronen. Und so funktioniert es:
- Das Elektrogerät in einen Umschlag packen.
- Die Versandmarke herunterladen, ausdrucken und auf den Umschlag kleben.
- In einen Briefkasten werfen oder in der Postfiliale abgeben.
- Die Post transportiert das Elektrogerät zu einem Recyclingpartner, der sich um die fachgerechte Entsorgung und Verwertung kümmert.
“Electroreturn” ist völlig kostenlos. Die Telekom legt außerdem noch was drauf: Für jedes Handy, das eingesendet wird, spendet die Telekom 2 Euro an die Organisation “Ein Herz für Kinder”.


Bisher gibt es wenige 

Die Vision vom papierlosen Büro hat sich trotz der Einführung neuer Medien wie E-Mail und Internet nicht erfüllt. Im Gegenteil: der Papierverbrauch steigt von Jahr zu Jahr. Beim Kauf von Papierprodukten sollte man daher auf Nachhaltigkeit achten. Das FSC-Siegel ist ein guter Indikator dafür. Doch was verbirgt sich dahinter? 
Notopia bei Twitter
