27 Nov 2011

Ideen für nachhaltige Weihnachtsgeschenke

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nachhaltige Weihnachtsgeschenke

Quelle: gänseblümchen / pixelio.de

Weihnachten steht mal wieder vor der Tür und ihr fragt euch vielleicht, was ihr euren Liebsten schenken könnt. Hier stellen wir euch Ideen für schöne Weihnachtsgeschenke vor, die nicht nur originell und persönlich sind, sondern auch nachhaltig. So beglückt ihr nicht nur die Beschenkten, sondern auch die Umwelt.

Ökologische und fair gehandelte Produkte

Der Biobay-Shop bietet euch eine große Auswahl an unterschiedlichen nachhaltigen Produkten. Bio-Wein, Fairtrade-Shirts aus Indien, Haushaltsartikel, Lebensmittel oder gesundes Spielzeug aus Deutschland und vieles mehr. Alle Artikel sind mit streng kontrollierten Umwelt- und Fairtrade-Zertifikaten ausgezeichnet. Hier könnt ihr euch sicher sein, dass Öko drin ist, wenn Öko draufsteht.

Bäume verschenken

ForestFinance bietet ganz besonders nachhaltige Weihnachtsgeschenke, mit denen ihr einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz leisten könnt. Außerdem beschert ihr dem Beschenkten eine nachhaltige Rendite.

Der GeschenkBaum kostet einmalig 60 Euro. Ihr erhaltet dann eine exklusive Geschenkurkunde in einer Holzschatulle. Mit dem Geld pflanzt ForestFinance einen Baum in Panama, der FSC-zertifiziert gepflegt wird und nach 25 Jahren geerntet wird. Der Ertrag aus dem Holzverkauf wird dem Beschenkten dann gutgeschrieben. Aufgrund der Preisentwicklung für tropische Edelhölzer in den letzten 30 Jahren kann man mit einer Rendite von ungefähr 4,5 Prozent rechnen. Weiterlesen

19 Okt 2011

Bei Eco-Weihnachtskarten.de gibt es nachhaltige Weihnachtskarten

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Eco Weihnachtskarten

Haben Sie schon über die diesjährige Weihnachtspost nachgedacht? Über einen gedruckten Gruß mit persönlicher Widmung werden sich Verwandte, Freunde und Kunden sicherlich freuen. Wenn die Weihnachtskarten auch noch umweltschonend und nachhaltig hergestellt sind, freut sich auch die Umwelt!

Eco-Weihnachtskarten.de ist der erste Online-Shop, der ausschließlich umweltbewusst produzierte Weihnachtskarten anbietet. Viele ansprechende Motive stehen zur Auswahl, die individuell gedruckt werden – auch in kleinen Auflagen ab 25 Stück. Die Weihnachtskarten werden in einer der ersten grünen Druckereien Deutschlands gefertigt. Auf ökologische und nachhaltige Herstellung wird großen Wert gelegt, was man an folgenden Punkten sieht:

  • Es werden keine zusätzlichen Hilfsstoffe benötigt.
  • Die sonst notwendige Reinigung der Druckmaschinen entfällt.
  • Es werden lebensmittelechte Farben verwendet.
  • Es wird stückgenau gedruckt, daher gibt es kaum Makulatur.
  • Verschleißteile der Druckmaschinen werden recycelt.
  • EcoCards können zu 100% recycelt werden.
  • Lagerung der Karten sowie Überproduktion entfällt.

Alle Eco-Weihnachtskarten sind 4-seitig und in der Standardversion innen blanko. Sie werden auf einem eleganten Recyclingpapier aus 100% Altpapier oder einem hochweißen FSC-Papier in den Formaten DIN A6 oder DIN lang gedruckt. Firmenkunden können ihr Logo und einen Wunschtext auf die Innenseite der Karten drucken oder ihr individuelles Weihnachtsmotiv gestalten lassen.

27 Aug 2011

Unfug Clothing ist das Label für nachhaltige Mode

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nachhaltige Mode von Unfug Clothing

Unfug Clothing“Unfug Clothing” ist ein frisch gegründetes Modelabel, das sich dem Gedanken des strategischen Konsums verpflichtet fühlt. “Unfug” soll eine Alternative zu den großen Modehäusern darstellen und für alle da sein, die nicht blind konsumieren, sondern ihre Verantwortung als Konsumeten begreifen und sich deshalb ihre Kleidung auch unter ökologischen und sozialen Aspekten aussuchen.

“Unfug” unterscheidet sich besonders im Produktionsverfahren von anderen Marken bzw. Labels. Die Motive werden ausschließlich auf EarthPositive-Textilien gedruckt und bestehen aus 100% Biobaumwolle, die GOTS zertifiziert ist. Durch das FairWear-Zertifikat wird sichergestellt, dass die Produktion der Textilien möglichst fair abläuft. Zudem werden die Textilien CO2-reduziert prodziert (es werden 90% CO2 eingespart). Alle Produktionspartner befinden sich im lokalem Umfeld, um unnötig lange Transportwege und den damit verbundenen CO2-Ausstoß zu vermeiden. Desweiteren laufen die Server von “Unfug” mit Ökostrom.

Eine weitere Besonderheit des Labels ist, dass manche Shirts eine Spende für ein unterstützenswertes Projekt beinhalten. Aber das ist noch nicht alles. Es gibt Unikatshirts, die von Hand vollendet werden. Durch diesen Prokuktionsablauf ist jedes Shirt ein Einzelstück. Im übrigen sind auch alle Artikel, die “Unfug Clothing” verkauft, limitiert und werden auch bei hoher Nachfrage nicht nachproduziert. Unfug steht für Individualität und nicht für Massenproduktion. Fall Du neugierig geworden bist, schau Dir den Shop auf www.unfug-shop.com an.

23 Jul 2011

Was man bei der Auswahl eines Ökostrom-Tarifs beachten sollte

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Noch nie war die Nachfrage nach Ökostrom so groß wie heute. Durch die Ereignisse in Japan und die Diskussion um die Strompolitik in Deutschland ist es zu einem Umdenken in deutschen Haushalten gekommen. Sparen ist zwar ein häufiges Motiv für den Wechsel des Stromanbieters – insbesondere wenn man den oftmals überteuerten Grundversorgungstarif bezieht. Aber neben dem Willen zum Sparen scheint es ein immer größeres Umweltbewusstsein zu geben. Immer mehr Haushalte wollen zu einem Ökostromanbieter wechseln, immer mehr Haushalte wollen echten Ökostrom.

Als Ökostrom wird allgemeinhin Strom aus regenerativen Energiequellen bezeichnet. Dazu gehören zum Beispiel Solarenergie, Wind- aber auch Wasserenergie. Jeder Verbraucher, der sich für einen Ökostromtarif entscheidet, möchte also bewusst auf Atomstrom und Energie aus fossilen Brennstoffen verzichten. Dumm nur, dass nicht jeder Ökostromtarif hält, was er auf den ersten Blick verspricht. Der Begriff “Ökostrom” ist in Deutschland nicht geschützt. Bei manchen Stromanbietern gehen die Ökostromtarife zu Lasten des restlichen Energiemixes, der dann weniger Strom aus regenerativen Quellen enthält.

Wie aber erkennen Verbraucher echten Ökostrom? Echter Ökostrom kann insbesondere durch die folgenden beiden Möglichkeiten schnell und sicher erkannt werden:

1. Verbraucher erhalten Sicherheit, indem sie einen Ökostromanbieter wählen, der sich ausschließlich auf die Lieferung von echtem Ökostrom spezialisiert hat. Zu den Anbietern von echtem Ökostrom gehören Lichtblick, EWS, Naturstrom und Greenpeace Energy. Diese Anbieter bieten schon seit Langem nur echten Ökostrom an und sind für ihre herausragende Qualität bekannt.

2. Um den Verbrauchern beim Ökostrom-Kauf mehr Sicherheit zu bieten, haben einige Umweltvereine vertrauensvolle Ökostrom-Zertifikate ins Leben gerufen. Besonders vertrauensvoll sind das OK Power Label und das Grüner Strom Label. Die Ökostrom Zertifikate nehmen die Stromtarife unter die Lupe und zertifizieren dem jeweiligen Tarif den “echten Ökostrom”. Für Verbraucher ist wichtig zu wissen, dass hier jeweils der Tarif – nicht aber die gesamte Angebotspallette eines Stromanbieters zertifiziert wird.

08 Jul 2011

Mehrwegflaschen sind ökologischer als Einweg-Pfand und Grüner Punkt

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Mehrwegflaschen zeigen nicht nur ökologische, sondern auch ökonomische und soziale Vorteile. Insgesamt sind Pfandsysteme für Getränkeverpackungen insbesondere aus ökologischer Sicht, aber auch unter bestimmten ökonomischen und sozialen Aspekten vorteilhaft. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie “Mehrweg- und Recyclingsysteme für ausgewählte Getränkeverpackungen aus Nachhaltigkeitssicht”, die die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC für die Deutsche Umwelthilfe e.V. erstellt hat.

Die vorliegende Studie vergleicht erstmals umfassend die ökologischen, ökonomischen und sozialen Auswirkungen der drei wesentlichen Rücknahme- und Recyclingsysteme für Getränkeverpackungen: Pfandsysteme für Mehrweg- und Einweggetränkeverpackungen sowie Grüner-Punkt-Systeme für Einweggetränkeverpackungen. Berücksichtigt werden alle Stufen der Wertschöpfung – von der Abfüllung über die Distribution und Rücknahme bis zur Wiederbefüllung bzw. Verwertung und Entsorgung. In die Bewertung fließen Faktoren wie z.B. Ressourcenverbrauch, Recyclingquoten, Recyclingqualität, Systemkosten, Beschäftigungseffekte und Abfallaufkommen ein.

“Das Mehrwegsystem ist kein Selbstläufer. Dies zeigt die seit Jahren sinkende Mehrwegquote. Vor allem für große Hersteller mit einer zentralisierten Abfüllorganisation und den Einzelhandel sind Einwegsysteme in der Regel aus ökonomischer Sicht vorteilhafter. Bezieht man ökologische und soziale Auswirkungen unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit mit ein, ist eine Förderung effizient funktionierender Mehrwegsysteme gesamtwirtschaftlich sinnvoll”, kommentiert Dieter Horst, Nachhaltigkeitsexperte im Bereich Sustainability Services von PwC. Weiterlesen

05 Jun 2011

Wofür steht das FSC-Siegel?

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 FSC-SiegelDie Vision vom papierlosen Büro hat sich trotz der Einführung neuer Medien wie E-Mail und Internet nicht erfüllt. Im Gegenteil: der Papierverbrauch steigt von Jahr zu Jahr. Beim Kauf von Papierprodukten sollte man daher auf Nachhaltigkeit achten. Das FSC-Siegel ist ein guter Indikator dafür. Doch was verbirgt sich dahinter?

Das FSC-Label (Forest Stewardship Council) auf einem Holz- oder Papierprodukt ist ein eindeutiger Indikator dafür, dass das Produkt aus verantwortungsvoller Waldwirtschaft stammt. Dies bedeutet, dass das Waldgebiet, aus dem das verwendete Holz stammt, verschiedene Nachhaltigkeits-Kriterien erfüllt. Dazu zählen beispielsweise die Anwendung Ressourcen schonender Techniken bei der Bewirtschaftung, den Verzicht auf Pflanzenschutzmittel, die Erhaltung und Entwicklung der biologischen Vielfalt, die Berücksichtigung des Waldes als Lebensraum von Mensch und ganzen Bevölkerungsgruppen und vieles mehr.

Holz aus einem zertifizierten und auf Nachhaltigkeit geprüften Waldgebiet, welches dem FSC-Standard entspricht, ist somit eine der Voraussetzungen für die Zertifizierung. Hersteller, die das FSC-Siegel erhalten, haben darüber hinaus die Verarbeitungskette über alle Schritte und insbesondere im eigenen Betrieb lückenlos und nachvollziehbar dokumentiert – vom Wald über die verarbeitenden Betriebe bis zum fertigen Produkt im Regal. Als Teil der Produktkette müssen also alle Betriebe, die das Holz be- und verarbeiten die von FSC vorgegebenen Standards erfüllen. Eine Prüfung, ob diese Regeln in den jeweiligen Betrieben eingehalten werden – der so genannte Produktkettennachweis – wird regelmäßig beispielsweise von unabhängigen Auditoren des TÜV Rheinland durchgeführt. Sind die hohen Anforderungen an ökologische, soziale und ökonomische Kriterien erfüllt, erhält ein Hersteller das FSC-Siegel. Dieses garantiert, dass das Material der Produkte aus intakten, nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammt.

Mit dem Wissen um die Bedeutung des FSC-Siegels kann der Kunde so umweltbewusster einkaufen als bisher. Dies gilt selbstverständlich nicht nur im geschäftlichen Alltag, sondern auch privat. Verbraucht doch ein deutscher Haushalt pro Jahr bis zu 35 Kilogramm an Haushaltstüchern, Küchenrollen, Papiertaschentüchern und Toilettenpapier, die tägliche Papiermenge noch nicht mitgerechnet.

28 Mai 2011

Die zehn günstigsten Ökostrom-Tarife

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Vor zwei Wochen habe ich bereits über Ökostrom geschrieben. Es ging darum, welche Unterschiede es zwischen den Qualitätssiegeln Grüner Strom Label, ok-power und TÜV gibt und dass Ökostrom günstiger sein kann als die örtliche Grundversorgung. Heute geht es darum, welche Anbieter und Tarife die Anforderungen der Qualitätssiegel erfüllen und gleichzeitig am günstigsten sind.

Das Online-Portal Verivox hat alle Ökostrom-Tarife verglichen, die bundesweit verfügbar sind. Das bedeutet, dass mindestens 35 Mio. Haushalte sie beziehen können. Kleine regionale Anbieter fallen also raus. Voraussetzung war auch, dass die Anforderungen der Qualitätssiegel Grüner Strom Label oder ok-power erfüllt werden. Die beiden Siegel sind wesentlich strenger als das TÜV-Siegel und werden von Experten und Verbraucherschützern häufiger empfohlen. Bei dem Stromvergleich wurde von einem jährlichen Verbrauch von 4000 kWh ausgegangen.

Die zehn günstigsten Ökostrom-Tarife

Quelle: Verivox GmbH

Die Stadtwerke Flensburg bieten den günstigsten Tarif (897 Euro pro Jahr) an. Darauf folgen 123energie der Pfalzwerke (905 Euro) und Vattenfall (911 Euro). Herkömmlicher Strom kostet laut Verivox durchschnittlich 984 Euro pro Jahr. 8 von 10 untersuchten Ökostrom-Tarifen sind also günstiger als der Durchschnittstarif mit schmutzigem Strom.

Auch Verivox weist darauf hin, dass Ökostrom nicht immer ökologisch ist. Manche Stromkonzerne, die alle Arten der Energieerzeugung im Portfolio haben, bieten zwar Ökostrom-Tarife an. Diese gehen aber oftmals zu Lasten des restlichen Energiemixes, der dann weniger Strom aus regenerativen Quellen enthält. Deshalb sollte man als Verbraucher beim Wechsel zu einem Ökostrom-Tarif auf die Qualitätssiegel Grüner Strom Label oder ok-power achten.

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