13 Sep 2010

Über 1.400 Veranstaltungen bei der bundesweiten Aktion “Faire Woche” vom 13. bis 26. September 2010

Keine Kommentare Gesundheit und Ernährung, Nachhaltiger Konsum

Dem Motto der diesjährigen Fairen Woche stimmten die Gäste des Spitzenkochs Simon Tress vollends zu. Gemeinsam mit Dr. Hans-Christoph Bill, Vorstand des Forums Fairer Handel, und Reginaldo Vicentim, Geschäftsführer der Fruchtsaftkooperative Coagrosol in Brasilien verteilte er zur Eröffnung faires Fingerfood am Brandenburger Tor.

“Ob beim Einkauf von Lebensmitteln oder während eines Restaurantbesuches – wir können täglich einen bewussten Beitrag leisten zu einer partnerschaftlichen und ökologischen Entwicklung des Südens”, betont Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel, Schirmherr der Fairen Woche. Dr. Hans-Christoph Bill würdigte das große Engagement der vielen Aktiven: “Mehr als 1.400 Veranstaltungen zur Fairen Woche finden in den nächsten Tagen bundesweit statt. Das ist eine großartige Einladung an die Verbraucherinnen und Verbraucher, den Fairen Handel kennen zu lernen und gleichzeitig ein beeindruckendes Zeugnis vom Engagement seiner Akteure.”

Reginaldo Vicentim berichtete von den positiven Wirkungen des Fairen Handels für seine Organisationen und Gemeinde: “Der Faire Handel bietet unseren Kleinbauernfamilien und den Pflückerinnen und Pflückern eine Zukunftsperspektive. Viele kleinere Orangenbauern im Umfeld mussten längst ihre Felder aufgeben.” Mit weiteren Gästen aus Costa Rica, Ecuador, Guatemala und Kenia wird er bundesweit Veranstaltungen der diesjährigen Fairen Woche besuchen.

Außerdem sind insbesondere Gastronomen aufgerufen, sich zu beteiligen und fair gehandelte Produkte in ihr Angebot aufzunehmen. Simon Tress räumte mit Vorurteilen auf: “Ich freue mich über die Vielfalt hochwertiger fair gehandelter Produkte, die ich als Koch inzwischen zur Verfügung habe und gerne in meinen Restaurants verwende.” Viele Restaurants, Cafés und Kantinen bieten zur Fairen Woche und darüber hinaus Gerichte mit fair gehandelten Zutaten an.

Der Faire Handel ist eine Handelspartnerschaft, die auf Dialog, Transparenz und Respekt beruht und nach mehr Gerechtigkeit im internationalen Handel strebt. Der Faire Handel in Deutschland wächst seit Jahren deutlich und erzielte 2009 einen Umsatz von rund 320 Millionen Euro.

17 Jun 2010

Die Konferenz “The Heat Is On – Klimawandel und die Medien” beginnt am 21. Juni

Keine Kommentare Umwelt und Klima

“The Heat Is On – Klimawandel und die Medien”. Das ist ab Montag, 21. Juni, Thema des Deutsche Welle Global Media Forum in Bonn. Drei Tage lang diskutieren auf der internationalen Konferenz Experten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft mit Medienvertretern über den Beitrag, den Medien leisten können, um Bewusstsein zu schaffen für eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit.

Die Konferenz Medien und Klimawandel beginnt am 21. JuniInsbesondere wird es darum gehen, dass Journalisten als Vermittler der komplexen Zusammenhänge und teils widersprüchlicher Analysen, Einschätzungen und Prognosen zum Klimawandel eine besondere Verantwortung tragen. Zur dritten Auflage der Konferenz haben sich erneut 1.300 Teilnehmer aus aller Welt angemeldet.

Zu den Referenten der mehr als 50 Veranstaltungen zählen UNFCCC-Exekutivsekretär Yvo de Boer, Fatih Birol, Chief Economic Advisor der Internationalen Energieagentur, Bertrand Piccard, Forscher, Abenteurer und UN-Sonderbotschafter, Marco Arana, Präsidentschaftskandidat in Peru und Umweltaktivist, Hermann Scheer, Träger des Alternativen Nobelpreises, Präsident von Eurosolar und Vorsitzender des Weltrats für Erneuerbare Energien, und der Vorstandsvorsitzende von Deutsche Post DHL, Frank Appel. In Podiumsdiskussionen und Workshops geht es beispielsweise um Konsum und Klimawandel, Perspektiven post-carboner Gesellschaften, Journalismus und globale Krise sowie um Risiken der Umweltberichterstattung.

Hermann Scheer, Träger des Alternativen Nobelpreises

Hermann Scheer, Träger des Alternativen Nobelpreises (Quelle: Deutsche Welle, 2010)

In einem Pressegespräch werden am Montag um 14 Uhr zudem Ergebnisse einer weltweiten Studie vorgestellt: Das Marktforschungsunternehmens Synovate hat Menschen in 18 Ländern zu ihren Einschätzungen befragt – bezüglich des Bedrohungspotenzials und der Auswirkungen des Klimawandels und zu ihren Erwartungen an die Medien bei diesem Thema.

Im Rahmen des Deutsche Welle Global Media Forum zeichnet die DW am Dienstag, 22. Juni, die Gewinner ihres internationalen Weblog-Awards “The BOBs” aus. In der erstmals ausgelobten Kategorie “Bester Fachblog: Klimawandel” wird der 28-jährige Autor Bruno Rezende aus Brasilien für “Coluna Zero” geehrt.

Bei dem interdisziplinären Kongress kooperiert die Deutsche Welle mit zahlreichen Organisationen und Institutionen. Darunter sind die UNESCO, das UN-Klimasekretariat (UNFCCC), das International Human Dimensions Program on Global Environmental Change (UN IHDP/ESSP), EU-Kommission und Weltbank, das Wuppertal Institut, World Wildlife Fund for Nature (WWF), NABU und klima-allianz, das Institut für Weltwirtschaft Kiel, das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE), das Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF), das Bonn International Center for Conversion (BICC), das Bundesamt für Naturschutz, die Asia-Pacific Broadcasting Union (ABU) und weitere Partner.

Mitveranstalter ist die Stiftung Internationale Begegnung der Sparkasse in Bonn. Unterstützt wird die Konferenz zudem vom Auswärtigen Amt, dem Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes NRW, dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, der Stadt Bonn, DHL, KSB Aktiengesellschaft und Faber-Castell.

06 Mai 2010

Johnson & Johnson startet die Initiative “Das gesunde Klassenzimmer”

Keine Kommentare Gesundheit und Ernährung

Das gesunde KlassenzimmerRund 15 Prozent der deutschen Kinder und Jugendlichen im Alter von drei bis 17 Jahren sind übergewichtig. Auch die motorischen Fähigkeiten junger Menschen haben sich deutlich verschlechtert. Abhilfe soll die Initiative “Das gesunde Klassenzimmer” schaffen, die die Johnson & Johnson GmbH ins Leben gerufen hat. Ziel ist es, Sechs- bis Zehnjährige zu gesundem Verhalten zu animieren und die präventive Gesundheitserziehung in Schulen zu stärken. “Begeisterung für gesunden Lebensstil kann man nicht früh genug wecken”, sagt Peter Feld, Geschäftsführer Johnson & Johnson GmbH Deutschland und Managing Director DASHB. “Als Unternehmen der Gesundheitsfürsorge stehen wir in der Verantwortung, Prävention bei Kindern und Jugendlichen zu stärken.”

Zentraler Baustein der Initiative ist der Health Award. Den bundesweiten Hochschul-Wettbewerb schreibt die Johnson & Johnson GmbH ab dem 5. Mai gemeinsam mit der Stiftung Kindergesundheit aus. Unter dem Motto “Verantwortung für den eigenen Körper” sind deutschlandweit Studierende der Fakultäten Pädagogik, Medizin, Ernährungswissenschaften und Sport aufgerufen, fächerübergreifende Unterrichtskonzepte für Grundschulen und Offene Ganztagsschulen zu entwickeln. “Vom wissenschaftlichen Nachwuchs erwarten wir originelle Ideen für eine gezielte präventive Gesundheitserziehung an deutschen Schulen”, sagt Peter Feld. Das Siegerkonzept wird im September mit dem “Health Award 2010″ ausgezeichnet und im Anschluss in Grundschulen und Offenen Ganztagsschulen umgesetzt. Der Health Award ist insgesamt mit 10.000 Euro dotiert.

Bis zum 31. Juli haben die Studierenden die Möglichkeit, Konzepte für den Health Award einzureichen. Gefragt sind interdisziplinäre Lerneinheiten, die die Themen Bewegung, Ernährung, Entspannung und Körperpflege kombinieren. Unterstützung erhalten die Teilnehmer von renommierten Wissenschaftlern, die als Arbeitsgrundlage Informationen zum Status quo der Forschung bereitstellen. Eine Fachjury mit Experten aus Wissenschaft, Stiftungswesen, Bildung und Wirtschaft bewertet die Einreichungen: Trendforscher Matthias Horx, Dr. Christine Graf von der Deutschen Sporthochschule, Prof. Dr. Berthold Koletzko von der Stiftung Kindergesundheit, Dr. Horst Bartnitzky, Mitglied des Grundschulverbandes, und Bellybutton-Geschäftsführerin Astrid Schulte.

Mit der Initiative “Das gesunde Klassenzimmer” setzt die Johnson & Johnson GmbH einen weiteren Meilenstein für mehr Prävention. Bereits 2009 gründete das Unternehmen die Health Community. Auf dieser Plattform tauschen sich Wissenschaftler, Mediziner, Politiker und Medienvertreter regelmäßig aus und diskutieren aktuelle Fragen der Gesundheitspolitik. Eines der Schlüsselthemen ist Vorsorge.

Die Johnson & Johnson GmbH ist eine Tochter des gleichnamigen globalen Konzerns. Sie steht in Deutschland für den Geschäftsbereich Consumer Health Care und ist mit einer Vielzahl bekannter Marken vertreten. Dazu gehören o.b., Carefree, Penaten, bebe Young Care, Listerine, Dolormin, Nicorette und Compeed. Die Johnson & Johnson GmbH beschäftigt rund 700 Mitarbeiter.

15 Apr 2010

Stiftung Warentest startet Schulprojekt zum kritischen Konsum

Keine Kommentare Nachhaltiger Konsum

Stiftung WarentestDer Markt, Preispolitik, kritisches Konsumverhalten sind Themen, die vielen Schülern abstrakt und langweilig erscheinen. Dass dazu aber spannender Unterricht gemacht werden kann, zeigt das Projekt “test macht Schule” der Stiftung Warentest. Ob Soziale Netzwerke, Musikdownloads, Vanilleeis oder Trekkingräder – das Projekt nutzt aktuelle Themen, die einen direkten Bezug zum Alltag der Schüler haben, um Jugendliche in ihrer Rolle als mündige Verbraucher zu stärken. Die Bewerbungsfrist für das kommende Schuljahr läuft jetzt bis 16. Mai 2010.

Im Rahmen des Projekts erhalten 100 Klassen ein Schuljahr lang kostenfrei einen Klassensatz der Zeitschrift test. Das Magazin kann in den Fächern Deutsch, Politik, Sozial- und Wirtschaftskunde, aber auch in naturwissenschaftlichen Fächern eingesetzt werden. Das Projekt ermöglicht, die im Lehrplan festgelegten Unterrichtsinhalte an aktuellen Themen zu vermitteln. Häufiges Ergebnis: Schüler, die bereits auf die nächste Unterrichtsstunde warten, motiviert am Unterricht teilnehmen und freiwillig zu Hause lesen.

Am Projekt “test macht Schule” können im Schuljahr 2010/2011 maximal 100 Schulklassen teilnehmen. Bis zum 16. Mai 2010 können sich interessierte Lehrerinnen und Lehrer mit ihren Klassen ab Stufe 8 um eine Teilnahme bewerben. Das Bewerbungsformular gibt es auf der Homepage der Stiftung Warentest. Dort finden sich auch ausführliche Infos zum Projekt.

25 Mrz 2010

Aufruf zur Teilnahme: Weltkarte des Klimawandels

Keine Kommentare Umdenken und Mitmachen, Umwelt und Klima

Die Folgen des Klimawandels sind für viele Menschen weltweit schon jetzt sichtbar und spürbar. Ob zuhause, im Urlaub oder auf Geschäftsreisen: Jeder von uns begegnet Situationen, die mit dem Klimawandel in Verbindung stehen: Wasserknappheit, Dürre, Überflutungen, Temperaturveränderungen, Artensterben: Mit der Fotoaktion “Hot Shots” macht das Deutsche Welle Global Media Forum diese persönlichen Eindrücke von und für Menschen aus aller Welt sichtbar. Dabei geht es nicht nur um spektakuläre Ereignisse, sondern auch um den persönlichen Blick auf den Klimawandel.

Die Deutsche Welle ruft Sie dazu auf, Ihre Fotos mit Situationen aus Ihrem Umfeld, die Sie mit dem Klimawandel verbinden, einzuschicken. Auch Bilder von Projekten, Aktionen und Kampagnen gegen den Klimawandel sind Teil von “Hot Shots”. Das Global Media Forum erstellt daraus eine Weltkarte, eine visuelle Plattform über den realen Klimawandel vor unserer Tür.

Die Weltkarte des Klimawandels (Quelle: Deutsche Welle Global Media Forum, 2010)

Das Team des Deutsche Welle Global Media Forums stellt Ihre Bilder bei flickr und iMaps ein. Die daraus entstehende Weltkarte wird auf den Seiten des Global Media Forums 2010 eingebunden. Über eine Veröffentlichung entscheidet die Redaktion des Deutsche Welle Global Media Forums 2010. Unter den Teilnehmern an der Aktion “Hot Shots” verlost die Deutsche Welle nach dem Global Media Forum 2010 drei Preise: 1. Platz: 8GB-ipod-Nano, 2.-3. Platz: iPod Shuffle (2GB). Einsendeschluss ist am 23. Juni 2010.

20 Mrz 2010

Die KarmaKonsum Konferenz findet am 25. und 26. Juni statt

1 Kommentar Nachhaltiger Konsum, Umdenken und Mitmachen

Die Klimaverhandlungen von Kopenhagen haben gezeigt, dass ein Wandel zu einer nachhaltigen Welt stärker als bisher angenommen von Wirtschaft und Zivilgesellschaft vorangetrieben werden muss. Vor diesem Hintergrund präsentiert die KarmaKonsum Konferenz innovative Lösungen, wie Nachhaltigkeitsströmungen auf Unternehmens- und Konsumentenseite gestärkt (Empowerment) und vernetzt (Networking) werden können. Welche Sennsüchte haben die nachhaltigen Konsumenten von morgen? Wie kann sich eine Organisation auch intern nachhaltig entwickeln? Welche Bedeutung hat authentische, unternehmerische Verantwortung in moralischen Märkten und in Zeiten des Web 2.0s? Diesen und weiteren Fragen rund um den Wachstumsmarkt Nachhaltigkeit widmet sich die KarmaKonsum Konferenz am 25. und 26. Juni 2010 in Frankfurt am Main. Die KarmaKonsum Konferenz findet bereits zum vierten Mal statt und setzt die erfolgreichen Veranstaltungen der Vorjahre in 2010 fort.

Zu der von der UN im Rahmen der UN-Dekade für nachhaltige Bildung ausgezeichneten Veranstaltung in der IHK Frankfurt werden rund 800 Teilnehmer erwartet. Die KarmaKonsum Konferenz startet mit einer Business-Konferenz mit hochkarätigen Referenten aus Forschung, Wirtschaft, Politik und Kultur, die aus unterschiedlichen Perspektiven und anhand von Best-Practice-Beispielen eine Neudefinition des Faktors “Wirtschaft” aufzeigen. Neu in diesem Jahr ist eine Messe für Produkte und Dienstleistungen für nachhaltigere Geschäftsprozesse. Führende Anbieter präsentieren beispielsweise nachhaltige Büroartikel, Öko-Druckereien und Merchandising oder grüne Finanzierungen, nachhaltige Aus- und Weiterbildung, Strategie- und Kommunikationsberatung. Am zweiten Tag der Konferenz findet eine innovative Ideen- und Networking-Börse, das sogenannte GreenCamp, statt.

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04 Mrz 2010

Optimistisches Fazit der beiden Messen BioFach und Vivaness 2010

Keine Kommentare Gesundheit und Ernährung, Nachhaltiger Konsum

43.669 Fachbesucher (2009: 46.771) strömten vom 17.bis 20. Februar auf das Messegelände in Nürnberg zu BioFach und Vivaness, dem jährlichen Branchentreff des globalen Bio-Marktes. Die Internationalität des Besuchs lag erneut bei 38 %, die Fachbesucher reisten aus 121 Ländern an: nach Deutschland vor allem aus Österreich, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Polen und der Schweiz. 2.557 Aussteller (2009: 2.733), zwei Drittel davon international, kamen aus 87 Ländern. Dabei neben Deutschland mit 823 Herstellern traditionell stark vertreten: Italien (385), Frankreich (175), Spanien (173), Österreich (103) und die Niederlande (82).86 % der BioFach- und sogar 94 % der Vivaness-Aussteller erwarten ein gutes Nachmesse-Geschäft, so das Befragungsergebnis eines unabhängigen Instituts. Das sind bei beiden Messen 13 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr – deutlicher Beleg einer optimistischen Zukunftssicht.

„Der Bio-Markt bot der Krise die Stirn. Die vergangenen vier Messetage bewiesen: Diese Branche hat sich ihren Schwung bewahrt. Der Trend zu Bio und einem ökologisch nachhaltigen Konsum ist ungebrochen. Zeiten langsameren Wachstums bieten Gelegenheit zur Standortbestimmung und zur Erarbeitung gemeinsamer Zukunftskonzepte, beste Voraussetzung für eine nachhaltige Entwicklung des Marktes, aber auch seines jährlichen Branchentreffs. Besonders gefreut haben wir uns über die große politische und mediale Aufmerksamkeit für Organic + Fair, das Thema des Jahres 2010“, so Claus Rättich, Mitglied der Geschäftsleitung der NürnbergMesse.

Traumpaar der BioFach 2010: Organic + Fair

Immer mehr Kunden richten ihr Konsumverhalten an Qualität und Werten aus. Bio ist dabei die Basis, faire Produktions- und Handelsbedingungen sind weitere wichtige Aspekte. Das Messe-Duo BioFach und Vivaness stand 2010 ganz im Zeichen von Organic + Fair. 51 Aussteller aus 14 Ländern und rund 100 Produktpräsentationen bildeten das Thema des Jahres in seiner ganzen Vielfalt ab.

Neuheitenstand auf der BioFach, Quelle: NürnbergMesse/Thomas Geiger

Dieter Overath, CEO, Fairtrade (D): „Die Wahrnehmung und Wertschätzung des Fairen Handels ist durch Organic + Fair sowie das große mediale Interesse deutlich gestiegen. Die BioFach bietet hierfür die perfekte Plattform. Die Veranstaltung war für uns ein echter Erfolg, an unserem Stand war immer viel los!“ Jörg Werler, Vorstandsmitglied, Forum Fairer Handel (D): „Die Sonderschau wurde von den Besuchern bestens angenommen und bestätigt die gestiegene gesellschaftliche Relevanz der Fair-Handels-Bewegung.“

In 180 Veranstaltungen nutzten erneut über 8.000 Teilnehmer den BioFach-Kongress sowie sechs Sonder-Foren, um sich über den Markt besonders unter den Gesichtspunkten Fairness und Nachhaltigkeit auszutauschen. Allein das Fair & Ethical Trade Forum fand rund 750 interessierte Zuhörer.

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