Schlagwort: Umweltschutz

09 Aug 2010

Bundanoon in Australien – Eine Stadt ohne Einwegflaschen

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BundanoonBundanoon ist ein kleiner und etwas spezieller Ort südlich von Sydney. Was die kleine Stadt so vorbildlich macht? Seit Mitte letzten Jahres haben die 2.000 Einwohner ein Verbot von Trinkwasserflaschen in ihrer Stadt ausgesprochen – als Zeichen für den Umwelt- und Klimaschutz. Die Bewohner hatten erfahren, dass sich eine Firma aus Sydney am Wasser einer örtlichen Quelle bedient, es mit einem Tankwagen ins 150 Kilometer entfernte Sydney transportiert, dort abfüllt und dann unter anderem wieder in Bundanoon verkauft.

Seither gibt es in Bundanoon nur noch Wasser aus der Leitung oder an öffentlichen Zapfstellen, an denen man einfach sein Glas oder die eigene Glasflasche unter den Hahn halten und mit frischem Trinkwasser füllen kann. Und das Gute an der Sache: Mit jedem Schluck schont man die Umwelt. Es müssen keine Flaschen mehr industriell hergestellt, befüllt und über lange Strecken transportiert werden, bis sie beim Endverbraucher landen. Ein beispielhafter Weg, um seinen Durst zu löschen!

Bundanoon in Australien - Eine Stadt ohne Einwegflaschen

Quelle: www.bundyontap.com.au

03 Aug 2010

Jetzt gibt’s den Garten aus der Tüte

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Mit den Gartentüten von The Pocket Garden könnt ihr ganz einfach Eure eigene Pflanzenpracht erblühen lassen. The Pocket Garden eignet sich perfekt als kleines Geschenk oder einfach, um die eigenen vier Wände ohne viel Aufwand ein bisschen grüner zu gestalten.

The Pocket Garden

Quelle: www.thepocketgarden.com

Die niedlichen wasserdichten Taschen kommen samt Topferde und Samen und warten nur darauf, von Euch zum Leben erweckt zu werden. Einfach die Tüte aufschneiden, regelmäßig gießen und schon beginnt das Grün zu sprießen. Die Pocket Garden-Tüten sind in den unterschiedlichsten Sorten von Basilikum, Minze und Oregano bis hin zu Sonnenblumen, Chili und Glücksklee unter anderem bei Amazon.de erhältlich. Mehr Infos auch auf www.thepocketgarden.com.

30 Jul 2010

„Quartier Vauban“ in Freiburg: So könnte die Stadt von Morgen aussehen

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Freiburg Vauban

Quelle: www.vauban.de

Das 2006 fertiggestellte Freiburger Stadtviertel Vauban ist so außergewöhnlich, dass es die Siedlung bereits in die New York Times geschafft hat. Vauban verfolgt ein strenges umweltfreundliches Konzept: Fast alle Häuser sind mit Solarzellen auf den Dächern besetzt, haben Vakkuumtoiletten und ein kreislauforientiertes Abwassersystem – und der Stadtteil ist autofrei! 70% der 5.500 Bewohner besitzen kein Auto, 57% haben ihr eigenes verkauft, als der Umzug nach Vauban immer näher rückte. Parkplätze sind kaum vorhanden und wenn, dann sind sie sehr teuer. Statt von Autos, wird das Bild der Solar- und Ökosiedlung von viel Grün und Fahrrädern geprägt. Eine vorbildliche Alternative für ein besseres Leben in der Stadt von Morgen.

06 Jul 2010

Billige Raumklimageräte belasten die Umwelt und verursachen hohe Stromkosten

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Wenn die Sommerhitze in die Wohnung dringt, versprechen Raumklimageräte schnelle und einfache Kühlung. Sie werden derzeit von vielen Bau- und Elektromärkten zu niedrigem Preis angeboten. Doch Klimageräte sind wahre Stromfresser und belasten die Haushaltskasse erheblich. Bis zu 300 Euro im Jahr kann ein Klimagerät die Stromkosten nach oben treiben – und die private Ökobilanz entsprechend verschlechtern.

Insbesondere mobile Kompakt-Klimageräte verbrauchen viel Energie für wenig Leistung. Wenn sie die warme Raumluft mit einem Schlauch durch das geöffnete Fenster leiten, strömt warme Außenluft zurück – das macht die Geräte ineffizient und leistungsschwach. Selbst ein Kompakt-Klimagerät der Effizienzklasse A benötigt durchschnittlich 460 Kilowattstunden in den heißen Wochen, kostet den Verbraucher damit rund 100 Euro im Jahr und belastet das Klima mit 287 Kilogramm CO2. Auch Kompaktgeräte mit dem doppelten jährlichen Stromverbrauch sind keine Seltenheit. Hinzu kommt, dass Kompressor und Lüfter Betriebsgeräusche von bis zu 60 Dezibel entwickeln. Das ist so laut wie ein Rasenmäher in zehn Metern Entfernung.

Die Kampagne „energieeffizienz – jetzt!“ der führenden Umweltverbände fordert daher, dass diese Klimageräte aus den Regalen von Bau- und Elektromärkten verschwinden – durch zukunftsorientierte Effizienzmindeststandards der EU. Verbraucher sollten Klimageräte nur von Fachbetrieben und nach eingehender Energieberatung installieren lassen, wenn zwingend Bedarf besteht. Klimafreundlicher und billiger sind in der Regel das bewährte Lüften und Schatten spendende Gardinen und Rollos. „Die etwa 25 Hitzetage in Deutschland im Jahr können auch ohne Klimageräte durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen überstanden werden“, betont der Generalsekretär des Deutschen Naturschutzrings (DNR), Helmut Röscheisen.

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21 Apr 2010

Ecosia ist die erste umweltfreundliche Suchmaschine

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EcosiaEcosia.org ist die erste umweltfreundliche Suchmaschine im Internet, die Nutzern eine grüne Suche im Netz ermöglicht. Unterstützt von Yahoo, Bing und dem World Wide Fund for Nature (WWF) spendet Ecosia mindestens 80% der Sucheinnahmen an Regenwaldschutzprojekte des WWF. Nutzer können also mit jeder Anfrage ca. 2 Quadratmeter Regenwald retten ohne auch nur einen Cent dafür zu zahlen. Ein durchschnittlicher Internetnutzer könnte mit Ecosia pro Jahr rund 2.000 Quadratmeter Regenwald schützen, das entspricht etwa der Größe eines Eishockeyfeldes. Wenn nur ein Prozent aller Internetnutzer Ecosia als Suchmaschine verwenden würde, könnte jährlich eine Regenwaldfläche in der Größe der Schweiz gerettet werden.

Alle Ecosia-Server werden zudem mit Ökostrom betrieben, somit werden keinerlei CO2-Emissionen bei der Suche erzeugt. Ecosia ist außerdem die erste Wahl, wenn es um Privatsphäre geht, denn während andere Suchmaschinen Suchabfragen für mehrere Monate speichern und analysieren, werden bei Ecosia alle Benutzerdaten innerhalb von 48 Stunden gelöscht.

Macht Ecosia.org zu eurer Suchmaschine und schützt mir jedem Mausklick ein Stück Regenwald. Denn zusammen können wir viel erreichen!

05 Mrz 2010

So setzt sich SIGG für die Umwelt ein

1 Kommentar Nachhaltiger Konsum

SIGGDie Aluminium-Trinkflaschen von SIGG zeigen jetzt mit den Eco Message Bottles Flagge für die Umwelt. Mit farbenfrohen Designs zeigen die Eco-Bottles, was schon immer in ihnen steckte. Innovativ, ökologisch korrekt und wieder verwendbar, sind die stylischen SIGG-Flaschen am Ende ihrer Lebensdauer 100% recyclingfähig und von der Herstellung bis zur fertigen Flasche ein umweltbewusstes Gegenstück zur PET-Flasche.

Angefangen bei der eigenen Wasseraufbereitungsanlage bis zur Verpackung aus Recyclingpapier, betreibt das schweizer Unternehmen SIGG aktiven Umweltschutz. Die Trinkflaschen sind frei von gefährlichen Substanzen, wie PVC oder Bisphenol A und können nach ihrer langen Lebensdauer hundertprozentig wiederverwertet werden. Zur Reinigung der Flaschen sind zudem 100% biologisch abbaubare SIGG Cleaning Tablets erhältlich, die Umwelt und Mensch schonen.

SIGG ist außerdem Mitglied der Umweltorganisation „1% for the Planet“ und spendet jährlich ein Prozent des weltweiten Profits an Projekte, die sich für den Schutz des Planeten einsetzen. Seit der Gründung im Jahr 2002 hat sich „1% for the Planet“ mit 900 Mitgliedsunternehmen in 29 Ländern zu einer der größten Umweltorganisationen weltweit entwickelt

Die grünen Trendflaschen von SIGG sind in vielen Designs in den Linien Classic, Design, Kids und Steelworks erhältlich. Die Eco-Message Bottles könnt ihr als 0,6 Liter und 1,0 Liter-Flaschen ab 17,50 Euro ergattern. Bestellen könnt ihr die Trinkflaschen direkt im SIGG-Onlineshop unter www.sigg.com.

SIGG-Flaschen