Thema: Umwelt und Klima

17 Jun 2010

Keine Modernisierung des Bundeswaldgesetzes

Keine Kommentare Umwelt und Klima

Das Bundeswaldgesetz stammt aus dem Jahre 1975 und bildet die rechtliche Grundlage für die Waldbewirtschaftung. Der NABU vertritt den Standpunkt, dass es einer dringenden Erneuerung bedarf, denn die Rahmenbedingungen haben sich seitdem verändert. Klimawandel, Schadstoffbelastung und der anhaltende Verlust der biologischen Vielfalt sind Probleme, die es zu bewältigen gilt.

Keine Modernisierung des Bundeswaldgesetzes

Keine Modernisierung des Bundeswaldgesetzes (Quelle: pixelio.de, 2010)

Für eine solche Modernisierung des Bundeswaldgesetzes gab es schon drei erfolglose Anläufe. Anlässlich des aktuellen Reformversuchs hat der NABU eine ernüchternde Bilanz gezogen. „Dies ist ein schwarzer Tag für den Wald, denn der vorliegende Entwurf zur Änderung des Bundeswaldgesetzes ist absolut unzureichend. Er liefert keine Antworten auf die gestiegene Holznachfrage, den Klimawandel und den fortschreitenden Verlust der Artenvielfalt“, sagte NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller.

Mit der Änderung des Bundeswaldgesetzes hätte Schwarz-Gelb die Möglichkeit gehabt, den vielen verbalen Bekenntnissen zu einer nachhaltigen Forstwirtschaft in Deutschland endlich handfeste Taten folgen zu lassen. „Anscheinend liegt den Regierungsparteien nichts an einem klaren Bekenntnis zur nachhaltigen Forstwirtschaft, stattdessen bleiben sie lieber unkonkret und unverbindlich“, kritisierte Miller. Das sei reine Klientelpflege, der Wald gehe dabei leer aus. Aus NABU-Sicht ist es unverständlich, dass sich die Lobby der Waldbesitzer und große Kreise der Forstwirtschaft so vehement gegen ein klares Bekenntnis zur Nachhaltigkeit im Bundeswaldgesetz sträuben.

„Der Aufbau naturnaher Wälder, der Verzicht auf Kahlschläge, der Schutz des Bodens und die Förderung der biologischen Vielfalt sind für jeden vernünftigen Waldbesitzer und Förster selbstverständliche Ziele. Sie gelten in Bayern genauso wie in Schleswig-Holstein. Die Forstwirtschaft klopft sich immerzu selber auf die Schulter, wie hervorragend und nachhaltig sie angeblich ist, wenn es aber darum geht, Farbe zu bekennen, werden alle blass“, sagte NABU-Waldexperte Johannes Enssle.

Dabei gehe es darum, endlich allgemeingültige Grundsätze für eine moderne und nachhaltige Waldwirtschaft zu formulieren. „Aus meiner Sicht wäre das doch eher ein Lob und eine Bestätigung für all diejenigen, die schon seit Jahrzehnten die sogenannte gute fachliche Praxis im Wald umsetzen und dies zum Beispiel durch eine Zertifizierung dokumentieren“, so Enssle. Spekulanten und Investoren, die mit dem Kauf von Wald kurzfristig Profit machen wollten, könnte so leichter das Handwerk gelegt werden.

17 Jun 2010

Die Konferenz „The Heat Is On – Klimawandel und die Medien“ beginnt am 21. Juni

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„The Heat Is On – Klimawandel und die Medien“. Das ist ab Montag, 21. Juni, Thema des Deutsche Welle Global Media Forum in Bonn. Drei Tage lang diskutieren auf der internationalen Konferenz Experten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft mit Medienvertretern über den Beitrag, den Medien leisten können, um Bewusstsein zu schaffen für eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit.

Die Konferenz Medien und Klimawandel beginnt am 21. JuniInsbesondere wird es darum gehen, dass Journalisten als Vermittler der komplexen Zusammenhänge und teils widersprüchlicher Analysen, Einschätzungen und Prognosen zum Klimawandel eine besondere Verantwortung tragen. Zur dritten Auflage der Konferenz haben sich erneut 1.300 Teilnehmer aus aller Welt angemeldet.

Zu den Referenten der mehr als 50 Veranstaltungen zählen UNFCCC-Exekutivsekretär Yvo de Boer, Fatih Birol, Chief Economic Advisor der Internationalen Energieagentur, Bertrand Piccard, Forscher, Abenteurer und UN-Sonderbotschafter, Marco Arana, Präsidentschaftskandidat in Peru und Umweltaktivist, Hermann Scheer, Träger des Alternativen Nobelpreises, Präsident von Eurosolar und Vorsitzender des Weltrats für Erneuerbare Energien, und der Vorstandsvorsitzende von Deutsche Post DHL, Frank Appel. In Podiumsdiskussionen und Workshops geht es beispielsweise um Konsum und Klimawandel, Perspektiven post-carboner Gesellschaften, Journalismus und globale Krise sowie um Risiken der Umweltberichterstattung.

Hermann Scheer, Träger des Alternativen Nobelpreises

Hermann Scheer, Träger des Alternativen Nobelpreises (Quelle: Deutsche Welle, 2010)

In einem Pressegespräch werden am Montag um 14 Uhr zudem Ergebnisse einer weltweiten Studie vorgestellt: Das Marktforschungsunternehmens Synovate hat Menschen in 18 Ländern zu ihren Einschätzungen befragt – bezüglich des Bedrohungspotenzials und der Auswirkungen des Klimawandels und zu ihren Erwartungen an die Medien bei diesem Thema.

Im Rahmen des Deutsche Welle Global Media Forum zeichnet die DW am Dienstag, 22. Juni, die Gewinner ihres internationalen Weblog-Awards „The BOBs“ aus. In der erstmals ausgelobten Kategorie „Bester Fachblog: Klimawandel“ wird der 28-jährige Autor Bruno Rezende aus Brasilien für „Coluna Zero“ geehrt.

Bei dem interdisziplinären Kongress kooperiert die Deutsche Welle mit zahlreichen Organisationen und Institutionen. Darunter sind die UNESCO, das UN-Klimasekretariat (UNFCCC), das International Human Dimensions Program on Global Environmental Change (UN IHDP/ESSP), EU-Kommission und Weltbank, das Wuppertal Institut, World Wildlife Fund for Nature (WWF), NABU und klima-allianz, das Institut für Weltwirtschaft Kiel, das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE), das Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF), das Bonn International Center for Conversion (BICC), das Bundesamt für Naturschutz, die Asia-Pacific Broadcasting Union (ABU) und weitere Partner.

Mitveranstalter ist die Stiftung Internationale Begegnung der Sparkasse in Bonn. Unterstützt wird die Konferenz zudem vom Auswärtigen Amt, dem Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes NRW, dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, der Stadt Bonn, DHL, KSB Aktiengesellschaft und Faber-Castell.

03 Jun 2010

Journalisten gehen hohes Risiko bei Recherchen zum Klimawandel ein

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Investigative journalistische Recherchen zu den Ursachen des Klimawandels sind weiterhin mit Gefahren verbunden. Dies ist eine der Schlussfolgerungen des am 3. Juni veröffentlichten zweiten Berichts von Reporter ohne Grenzen (ROG) über Umweltberichterstattung und Pressefreiheit. Mit der kurz vor dem „Tag der Umwelt“ am 5. Juni veröffentlichten Studie knüpft ROG an einen Bericht zur gleichen Thematik von September 2009 an.

Waldbrand in Brasilien (Quelle: Reporter ohne Grenzen / AFP)

Die schwierige und riskante Arbeitssituation investigativer Umweltreporter hat sich in den vergangenen Monaten nicht verändert. Einige der bereits im ersten Bericht erwähnten Medienmitarbeiter wie der brasilianische Herausgeber der Zeitschrift Jornal Pessoal, Lúcio Flávio Pinto, werden weiterhin juristisch verfolgt oder sind wie der usbekische Journalist Salidschon Abdurachmanow immer noch in Haft.

Dazu kommt eine Reihe neuer Fälle von gewalttätigen Übergriffen, Drohungen und Schikanen gegen Journalisten, juristischer Verfolgung von Medienmitarbeitern und Zensur. Viele der Reporter gingen umweltzerstörenden Praktiken von Öl-, Minen- und Holzunternehmen auf den Grund.

Ein Haupthindernis einer unabhängigen, tiefer gehenden Berichterstattung über Ursachen globaler Umweltprobleme ist die Komplizenschaft zwischen an Ressourcenraubbau beteiligten Unternehmen und lokalen Behörden. Milliardenschwere Branchen wie die Minen-, Öl- und Holzindustrie werden häufig in besonderer Weise von Regierungen protegiert, der Informationsfluss über skandalträchtige, hoch riskante Fördertechniken und umweltschädigenden Rohstoffabbau unterdrückt.

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01 Jun 2010

„Coluna Zero“ aus Brasilien ist bester Blog zum Klimawandel

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„Coluna Zero“ aus Brasilien ist der beste Blog zum Thema Klimawandel. Die Jury des internationalen Blog-Award The BOBs der Deutschen Welle hat es in der erstmals ausgelobten Kategorie „Bester Fachblog: Klimawandel“ gekürt. Autor Bruno Rezende erhält die Auszeichnung auf dem Deutsche Welle Global Media Forum vom 21. bis 23. Juni in Bonn. Thema der internationalen Konferenz: „THE HEAT IS ON – Klimawandel und die Medien„.

Coluna Zero aus Brasilien ist bestes Blog zum Klimawandel.Zum sechsten Mal hatte die DW weltweit die besten Blogs ermittelt. In Bonn werden die Preisträger des Wettbewerbs „The BOBs“ geehrt, in sechs Fach- und elf Sprachkategorien.In seinem portugiesischsprachigen Blog Coluna Zero (deutsch: Säule Null) liefert Bruno Rezende Informationen und Meinungen zu Umweltschutz und verantwortungsbewusstem Konsum. Dem 28-Jährigen aus Rio de Janeiro geht es vor allem darum, „den maßlosen Konsum zu verringern“. Für seine Recherchen reist er durch Brasilien und präsentiert die Ergebnisse „unterhaltsam und locker“, urteilt die Jury der BOBs. Der Einsatz für den Klimaschutz ist Rezende wichtig. Noch wichtiger sei „die Freiheit jedes Menschen, sich eine eigene Meinung bilden zu können, verschiedene Ideen zu sammeln und zu einer Verständigung zu kommen“. Das Wichtige an der Diskussion über den Klimawandel sei „die Beteiligung von Menschen in anderen Ländern, in anderen Regionen. Kein anderes Kommunikationsmittel ist so interaktiv wie ein Blog“, so Rezende.

Der Klimawandel in den Sozialen Medien ist einer von vielen Aspekten, die das Deutsche Welle Global Media Forum 2010 beleuchtet. Die internationale Konferenz bietet auch in diesem Jahr wieder mehr als 50 Veranstaltungen – Podiumsdiskussionen, Workshops, interaktive Präsentationen und Ausstellungen, dazu Begegnungsinseln und ein attraktives Rahmenprogramm. Schauplatz ist das World Conference Center Bonn in direkter Nachbarschaft zum Funkhaus der Deutschen Welle.

29 Apr 2010

Umweltschutzverbände behaupten, dass Elektroautos den Klimaschutz nicht voran bringen

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Vor undifferenzierter Euphorie zur Elektromobilität warnen die führenden Umweltschutzverbände und fordern die Bundesregierung zu einer realistischen Betrachtung von Elektrofahrzeugen auf. Die von Regierung und Industrie angepriesenen Elektrofahrzeuge bringen weder den Klimaschutz in den nächsten zehn Jahren voran, noch lösen Elektroautos die Verkehrsprobleme von heute. Greenpeace Deutschland, NABU, Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND), Deutsche Umwelthilfe (DUH) und Verkehrsclub Deutschland (VCD) fordern Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, die Klimaschutzziele ins Zentrum der Verkehrspolitik zu stellen und in der Nationalen Plattform Elektromobilität nicht weiter einseitig den Interessen von Auto-, Chemie- und Stromkonzernen zu folgen.

Die Umweltschutzverbände appellieren an Kanzlerin Merkel, die geplanten Milliardensubventionen für die Industrie stattdessen zielgerichtet in klima- und umweltverträgliche Mobilitätslösungen für die gesamte Gesellschaft zu lenken. Die Regierung dürfe die angebliche Entscheidung der Industrie auf Elektromotoren nicht auch noch mit Steuergeld bemänteln, sondern müsse technikneutral die klimafreundlichsten Antriebstechniken befördern.

„Die Autoindustrie lenkt alle fünf Jahre mit neuen Heilsversprechen davon ab, dass sie mit ihrem aktuellen Fahrzeugangebot die EU-Klimaschutzauflagen nicht erfüllt. Jetzt sollen wieder mehrere Milliarden Euro direkte und indirekte Subventionen an die deutschen Autohersteller für ein potemkinsches Dorf der Elektromobilität im Jahre 2020 fließen, während gleichzeitig der Verkauf spritfressender PS-Boliden mit erhöhter staatlicher Förderung weitergeht“, sagte DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch. Resch warnte vor einer erneuten „Plünderung der Steuerkassen durch die Autokonzerne“ und forderte die Bundesregierung auf, keine Steuergelder an die Autoindustrie für die Elektromobilität auszuzahlen. Stattdessen solle die Regierung mit einem aufkommensneutral finanzierten Marktanreizprogramm die besonders sparsamen Fahrzeuge unabhängig von der Technologie fördern und Spritschlucker zur Gegenfinanzierung mit einer Strafsteuer belegen. In Frankreich hat sich dieses Bonus-Malus-System ausgesprochen bewährt.

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06 Apr 2010

Öko-Strom ist nicht immer ökologisch

3 Kommentare Nachhaltiger Konsum, Umwelt und Klima

Eigentlich möchten Verbraucher, die Öko-Strom beziehen, dazu beitragen, dass mehr Energie aus regenerativen Quellen ins Netz kommt. Doch sie bewirken oftmals genau das Gegenteil: Der Umstieg deutscher Haushalte auf Öko-Strom sorgt direkt für den Bau zusätzlicher Kohle- und Atomkraftwerke. Das prangert das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST an. Denn die Strategie einiger Energieversorger ist es zum Beispiel, im Inland Öko-Strom zu vermarkten, der meist bei alten Wasserkraftwerken im Ausland eingekauft wird. Der ausländische Stromproduzent schließt die auftretende Angebotslücke, indem er in neue Kohle- oder Atomkraftwerke investiert. Es gibt noch eine andere Art der Schönfärberei, die Jürgen Stellpflug, Chefredakteur des ÖKO-TEST-Magazins, kritisiert: „Manche Stromkonzerne, die alle Arten von Energieerzeugung und maßgeschneiderte Tarife im Portfolio haben, bieten zwar der wachsenden Zahl von grünen Verbrauchern Öko-Strom an. Doch das geht auf Kosten des restlichen Energiemix, der einfach weniger Öko-Strom beinhaltet.

Dennoch gibt es auch Stromtarife, die durchaus empfehlenswert sind. Öko-Stromanbieter wie Naturstrom, Lichtblick, Greenpeace, Genial Grün, Naturenergie und Naturwatt heben sich als reine Ökostrom-Anbieter durch einen breit ausgelegten Öko-Energiemix mit neuer Technologie von der Masse ab.

Bei der Auswahl eines neuen Energieanbieters rät ÖKO-TEST Verbrauchern, sich umfassend über die Herkunft des Stroms zu informieren. Blumige Beschreibungen sollte man nicht akzeptieren, denn hinter dem Begriff „regenerative Stromquellen“ kann sich vieles verbergen wie 100 Prozent Wasser. Ob das Wasser aus alten abgeschriebenen Anlagen oder aus neuen Wasserwehren kommt, hier sind die Aussagen der Hersteller oftmals wenig detailliert.

Das ÖKO-TEST-Magazin feiert 25-jähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass finden Leser in der aktuellen April-Ausgabe noch mehr Tests als sonst. Das Heft kostet 3,80 Euro und ist seit dem 26. März 2010 im Zeitschriftenhandel erhältlich.

25 Mrz 2010

Aufruf zur Teilnahme: Weltkarte des Klimawandels

Keine Kommentare Umdenken und Mitmachen, Umwelt und Klima

Die Folgen des Klimawandels sind für viele Menschen weltweit schon jetzt sichtbar und spürbar. Ob zuhause, im Urlaub oder auf Geschäftsreisen: Jeder von uns begegnet Situationen, die mit dem Klimawandel in Verbindung stehen: Wasserknappheit, Dürre, Überflutungen, Temperaturveränderungen, Artensterben: Mit der Fotoaktion „Hot Shots“ macht das Deutsche Welle Global Media Forum diese persönlichen Eindrücke von und für Menschen aus aller Welt sichtbar. Dabei geht es nicht nur um spektakuläre Ereignisse, sondern auch um den persönlichen Blick auf den Klimawandel.

Die Deutsche Welle ruft Sie dazu auf, Ihre Fotos mit Situationen aus Ihrem Umfeld, die Sie mit dem Klimawandel verbinden, einzuschicken. Auch Bilder von Projekten, Aktionen und Kampagnen gegen den Klimawandel sind Teil von „Hot Shots“. Das Global Media Forum erstellt daraus eine Weltkarte, eine visuelle Plattform über den realen Klimawandel vor unserer Tür.

Die Weltkarte des Klimawandels (Quelle: Deutsche Welle Global Media Forum, 2010)

Das Team des Deutsche Welle Global Media Forums stellt Ihre Bilder bei flickr und iMaps ein. Die daraus entstehende Weltkarte wird auf den Seiten des Global Media Forums 2010 eingebunden. Über eine Veröffentlichung entscheidet die Redaktion des Deutsche Welle Global Media Forums 2010. Unter den Teilnehmern an der Aktion „Hot Shots“ verlost die Deutsche Welle nach dem Global Media Forum 2010 drei Preise: 1. Platz: 8GB-ipod-Nano, 2.-3. Platz: iPod Shuffle (2GB). Einsendeschluss ist am 23. Juni 2010.