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	<title>Notopia - der Lohas Blog</title>
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	<description>Dieser Blog beschäftigt sich mit Themen rund um Lohas – also Lifestyle of Health and Sustainability. Unser Motto: Wir müssen vieles ändern, damit alles so bleibt, wie es ist!</description>
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		<title>Greenpeace protestiert am Atomkraftwerk Emsland für den Atomausstieg</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 09:14:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[alternative Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit der Botschaft &#8220;Atomkraft ist ein Irrweg, Frau Merkel!&#8221; haben heute in den frühen Morgenstunden Aktivisten der Umweltorganisation Greenpeace gegen den PRO-Atomkurs der Bundesregierung protestiert. Die Umweltschützer projizierten den Spruch an den Kühlturm des Atomkraftwerkes Emsland. Sie fordern die Bundesregierung auf, die Atomkraftwerke nicht länger laufen zu lassen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) besucht heute auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1730" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-1730" title="Greenpeace protestiert am Atomkraftwerk Emsland für den Atomausstieg " src="http://www.notopia.net/wp-content/uploads/2010/08/atomkraftwerk-emsland.jpg" alt="" width="480" height="320" /><p class="wp-caption-text">Atomkraftwerk Emsland, © Fred Dott/Greenpeace</p></div>
<p>Mit der Botschaft &#8220;Atomkraft ist ein Irrweg, Frau Merkel!&#8221; haben heute in den frühen Morgenstunden Aktivisten der Umweltorganisation Greenpeace gegen den PRO-Atomkurs der Bundesregierung protestiert. Die Umweltschützer projizierten den Spruch an den Kühlturm des Atomkraftwerkes Emsland. Sie fordern die Bundesregierung auf, die Atomkraftwerke nicht länger laufen zu lassen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) besucht heute auf ihrer Energiereise das AKW Emsland und trifft dort die Atommanager Jürgen Großmann (RWE) und Johannes Teyssen (E.ON).</p>
<p>&#8220;Atomkraft ist keine Brücke, sondern ein Irrweg, der Deutschland in eine gefährliche energiepolitische Sackgasse führt. Eine Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke blockiert den nötigen Fortschritt bei Strom aus Wind und Sonne&#8221;, sagt Tobias Riedl, Atom-Experte bei Greenpeace. &#8220;Effiziente, flexible Gaskraftwerke sind hingegen die perfekte Ergänzung zu den Erneuerbaren Energien. Sie führen Deutschland zielgerichtet ins regenerative Zeitalter.&#8221;</p>
<p>Eine gestern von Greenpeace vorgestellte Studie des Wuppertal Instituts belegt, Erdgaskraftwerke sind die einzige Brückentechnologie, die gebraucht wird, um gefahrlos ins Zeitalter der Erneuerbaren Energien zu gelangen. Atomkraft ist als Brücke nicht geeignet, da die Reaktoren kaum regelbar sind und die Schwankungen bei der Stromerzeugung aus Wind und Sonne nicht ausgleichen können. Eine hocheffiziente Gasbrücke würde zudem den Import von Gas künftig stark reduzieren. Das Potential dieses Energieträgers kann Merkel heute gleich neben dem AKW Emsland besichtigen. Dort besucht sie ein von RWE betriebenes Gas- und Dampfturbinenkraftwerk.</p>
<p>Wie Greenpeace am Montag bekannt machte, hält Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) den aktuellen Bericht an die EU-Kommission zur Energieversorgungssicherheit in Deutschland zurück. &#8220;Der Bericht würde Daten liefern, die zeigen, dass eine sichere Stromversorgung auch ohne Laufzeitverlängerung gewährleistet ist. Das wäre das Aus für die Pläne der Bundesregierung&#8221;, so Riedl. Gleichzeitig lässt das Wirtschaftsministerium vier künftige Energieszenarien errechnen. Allerdings wird nicht berechnet, ob Deutschland auch mit dem derzeit gültigen Atomausstieg oder mit einer Laufzeit-Verkürzung die Energiewende schaffen kann. &#8220;Brüderle hat von Anfang an versucht, das Ergebnis im eigenen Sinne zu beeinflussen. Es steht für Schwarz-Gelb fest, dass es nur mit Atomkraft geht. Das setzt dem energiepolitischen Chaos von Regierung und Konzernen die Krone auf. Die Öffentlichkeit soll betrogen werden&#8221;, so Riedl.</p>
<p>&#8220;Seit Wochen versuchen die Atomkonzerne RWE, E.ON, EnBW und Vattenfall mit Drohungen und Angriffen ihre Interessen durchzusetzen. Großmann und seine Kollegen spielen sich als Retter auf. In Wahrheit haben sie nur ihre Geldbeutel im Blick&#8221;, so Riedl. &#8220;CDU und CSU haben sich mit der Laufzeitverlängerung politisch verrannt und Atomkraft zu ihrem Markenzeichen gemacht. Frau Merkel sollte schon aus eigenem Interesse umkehren und auf das Projekt Laufzeitverlängerung verzichten.&#8221;</p>
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		<title>Energie und Geld sparen beim Hausbau und Haussanierung &#8211; so funktionieren die Förderprogramme der KfW</title>
		<link>http://www.notopia.net/blog/1721/hausbau-haussanierung-foerderprogramme-kfw</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 09:56:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf Eines können sich Immobilienbesitzer auch zukünftig verlassen: auf steigende Kosten für Heizung und Warmwasser. Baut man jedoch von vorherein energieeffizient &#8211; etwa ein KfW-Effizienzhaus 40 &#8211; kann man dem gelassen entgegensehen. Mit zinsgünstigen Krediten und Tilgungszuschüssen aus dem Programm &#8220;Energieeffizient Bauen&#8221; der KfW behält man zudem auch die Baukosten im Griff. Wie das in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Eines können sich Immobilienbesitzer auch zukünftig verlassen: auf steigende Kosten für Heizung und Warmwasser. Baut man jedoch von vorherein energieeffizient &#8211; etwa ein KfW-Effizienzhaus 40 &#8211; kann man dem gelassen entgegensehen. Mit zinsgünstigen Krediten und Tilgungszuschüssen aus dem Programm &#8220;<strong>Energieeffizient Bauen</strong>&#8221; der KfW behält man zudem auch die Baukosten im Griff. Wie das in der Praxis aussieht, erklären Experten und Betroffene in diesem Ratgeber-Podcast:</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.presseportal.de/extra/player/mp3.swf?mp3url=http://www.presseportal.de/audiopreview/154926_KFW_PODCAST.mp3&#038;txt=KFW+PODCAST&#038;bgcolor=#FFFFFF&#038;txtcolor=#669966&#038;barbgcolor=#999999&#038;loadbar=#669966&#038;posbar=#575755&#038;loop=false" width="275" height="50" id="mp3_154926" align="middle"><param name="movie" value="http://www.presseportal.de/extra/player/mp3.swf?mp3url=http://www.presseportal.de/audiopreview/154926_KFW_PODCAST.mp3&#038;txt=KFW+PODCAST&#038;bgcolor=#FFFFFF&#038;txtcolor=#669966&#038;barbgcolor=#999999&#038;loadbar=#669966&#038;posbar=#575755&#038;loop=false" /></object></p>
<p>Altbauten können wahre Energieverschwender sein. Veraltete Heizungen, fehlende Dämmung an Fassade und Dach, undichte Fenster. Eine umfassende energetische Sanierung kann hier Abhilfe schaffen. Die nicht unerheblichen Baukosten der Sanierung können mit Krediten und Zuschüssen aus dem KfW-Programm &#8220;<strong>Energieeffizient Sanieren</strong>&#8221; günstig finanziert werden. Vorgabe ist allerdings, dass die sanierte Immobilie &#8211; maximal &#8211; 15 Prozent mehr Energie verbrauchen darf als ein vergleichbarer Neubau. Besser jedoch: man unterschreitet die Vorgaben der Energieeinsparverordung EnEV 2009 noch deutlicher. Denn: das schont nicht nur die Haushaltskasse, sondern sichert außerdem excellente Konditionen der KfW-Förderung. Mehr dazu im Podcast der KfW:</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.presseportal.de/extra/player/mp3.swf?mp3url=http://www.presseportal.de/audiopreview/155257_KFW_PODCAST.mp3&#038;txt=KFW+PODCAST&#038;bgcolor=#FFFFFF&#038;txtcolor=#669966&#038;barbgcolor=#999999&#038;loadbar=#669966&#038;posbar=#575755&#038;loop=false" width="275" height="50" id="mp3_155257" align="middle"><param name="movie" value="http://www.presseportal.de/extra/player/mp3.swf?mp3url=http://www.presseportal.de/audiopreview/155257_KFW_PODCAST.mp3&#038;txt=KFW+PODCAST&#038;bgcolor=#FFFFFF&#038;txtcolor=#669966&#038;barbgcolor=#999999&#038;loadbar=#669966&#038;posbar=#575755&#038;loop=false" /></object></p>
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		<title>Der &#8220;Jugendreport Natur 2010&#8243; belegt Ahnungslosigkeit von Jugendlichen</title>
		<link>http://www.notopia.net/blog/1713/jugendreport-natur-2010</link>
		<comments>http://www.notopia.net/blog/1713/jugendreport-natur-2010#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 08:59:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit rund zwei Jahrzehnten sind ausgehend vom Fachbereich Erziehungswissenschaften der Universität Marburg junge Menschen nach ihrem subjektiven Verhältnis zur Natur befragt worden. Anfangs waren es vorwiegend seminaristische Studien, welche die Grundlage für den ersten Versuch eines umfassender angelegten &#8220;Jugendreports Natur&#8221; aus dem Jahr 1997 legten. Seither wurden in regelmäßigen Abständen zusammengenommen knapp 15.000 Schüler der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit rund zwei Jahrzehnten sind ausgehend vom Fachbereich Erziehungswissenschaften der Universität Marburg junge Menschen nach ihrem subjektiven Verhältnis zur Natur befragt worden. Anfangs waren es vorwiegend seminaristische Studien, welche die Grundlage für den ersten Versuch eines umfassender angelegten &#8220;Jugendreports Natur&#8221; aus dem Jahr 1997 legten. Seither wurden in regelmäßigen Abständen zusammengenommen knapp 15.000 Schüler der Sekundarstufe mit naturbezogenen Fragebögen zu Wissen und Werten sowie Vorlieben, Interessen und Erfahrungen konfrontiert.</p>
<div id="attachment_1714" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-1714" title="Jugendreport Natur 2010" src="http://www.notopia.net/wp-content/uploads/2010/08/jugendreport-natur.gif" alt="" width="480" height="306" /><p class="wp-caption-text">Ergebnis aus dem Jugendreport Natur 2010 zum Thema Alltagswissen Wild</p></div>
<p>Thematisch handelt es sich bei den Jugendreports um Querschnittstudien, die ein breites Themenfeld abdecken. Sie machen deutlich, dass sich die Naturbeziehung von Jugendlichen (aber nicht nur von ihnen) durch zahlreiche Ungereimtheiten und Widersprüche auszeichnet. Abgesehen von notorischen Wissensdefiziten, wie sie ähnlich allerdings im letzten Jahrhundert von jeder Generation ihrem Nachwuchs zur Last gelegt wurde) sind hierfür u.a. auch ein inkonsistenter Naturbegriff, eine pseudoreligiöse Naturverklärung und ein ambivalenter Naturzugriff charakteristisch. Ihre empirischen Korrelate lassen sich durch folgende Schlagworte beschreiben:</p>
<p><strong>Naturdistanz</strong><br />
 Das Wissen junger Menschen über alltägliche Naturerscheinungen ist in hohem Maße lücken- und fehlerhaft. Ihr Interesse an natürlichen Zusammenhängen nimmt kontinuierlich ab. Ihr Bedarf an Naturnähe und Natürlichkeit fällt deutlich schwächer aus als bei Erwachsenen. Vielen erscheint alles, was mit Natur zu tun hat, einfach langweilig.</p>
<p><strong>Natur-Paradox</strong><br />
 Was ihr Verständnis von Natur betrifft, so reproduzieren Jugendliche die herrschende Meinung, dass sich wirkliche Natur durch die Unberührtheit von menschlichen Einflüssen auszeichnet. Menschliche Eingriffe haben eine unmittelbare Denaturierung von natürlichen Objekten zur Folge. Die Frage nach der Natur des Menschen führt zwangsläufig zu Widersprüchen und Zirkelschlüssen.</p>
<p><strong>Bambi-Syndrom</strong><br />
 Explizit darauf angesprochen, messen Jugendliche der Natur einen hohen Wert zu. Sie erscheint ihnen außerordentlich wichtig, gut, schön und harmonisch, aber auch verletzlich, bedroht und hilfsbedürftig. Daraus resultiert die nachdrückliche Aufforderung, sie zu schützen, sauber zu halten und nicht zu stören, sondern ihr zu helfen. Tiere und Pflanzen müssen gehegt werden. Das Jagen von Tieren und das Fällen von Bäumen schaden aus jugendlicher Sicht der Natur.</p>
<p><strong>Störenfried-Komplex</strong><br />
 Jeder menschliche Eingriff wird als illegitime Störung empfunden. Die unausweichliche Notwendigkeit einer massenhaften Nutzung der Natur zur Sicherung unserer materiellen Lebensbedingungen ist den meisten Jugendlichen nicht hinreichend bewusst. Man weiß eher wenig über den Zusammenhang von Naturressourcen und Konsumprodukten und neigt zur Verdrängung wirtschaftlicher Aspekte der Natur, während die individuelle, besonders die eigene Naturnutzung kaum Probleme bereitet.</p>
<p><strong>Nachhaltigkeits-Falle</strong><br />
 Das auf die Art der wirtschaftlichen Naturnutzung gemünzte Nachhaltigkeits-Postulat ist jungen Menschen von daher kaum zugänglich. Die Forderung nach einem nachhaltigen Umgang mit Natur begreifen sie stattdessen als moralisches Gebot nach Art des Bambi-Syndroms.</p>
<p><strong>Weltbild-Parzellierung</strong><br />
 Das Naturbild junger Menschen zerfällt in weitgehend unzusammenhängende Parzellen. Die Korrelationen zwischen Kenntnissen und Bekenntnissen, Naturerfahrungen und -einstellungen, Wertvorstellungen und Handlungen, Naturmoral und Freizeitvorlieben fallen gering aus. Besonders hoch ist der Bruch zwischen dem hoch aufgeladenen Wertehorizont einerseits und alltäglichen Naturumgang andererseits.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.natursoziologie.de/"  target="_blank">Natursoziologie.de</a></p>
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		<title>Viele (junge) Menschen interessieren sich für den Kauf eines Elektroautos</title>
		<link>http://www.notopia.net/blog/1710/kauf-elektroauto</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 08:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltiger Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroautos]]></category>
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		<description><![CDATA[Bisher sind Elektromobile auf deutschen Straßen ein Bild mit Seltenheitswert. Das könnte sich allerdings in naher Zukunft ändern: Denn vier von zehn Deutschen können sich vorstellen, sich beim nächsten Autokauf für ein Elektroauto zu entscheiden. Dies geht aus einer aktuellen OmniQuest-Studie im Auftrag der Fondsgesellschaft Carlson Funds hervor. Auffällig ist, dass sich vor allem junge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher sind Elektromobile auf deutschen Straßen ein Bild mit Seltenheitswert. Das könnte sich allerdings in naher Zukunft ändern: Denn vier von zehn Deutschen können sich vorstellen, sich beim nächsten Autokauf für ein Elektroauto zu entscheiden. Dies geht aus einer aktuellen OmniQuest-Studie im Auftrag der Fondsgesellschaft Carlson Funds hervor. Auffällig ist, dass sich vor allem junge Menschen stark für den Erwerb der neuen Technik interessieren. In der Altersgruppe der 25- bis 29-jährigen beträgt der Anteil 63 Prozent. Zum Vergleich: In der Gruppe der Befragten im Alter zwischen 50 und 59 Jahren erwägen nur 27 Prozent den Kauf eines Elektroautos.</p>
<p>Das meistgenannte Motiv für den Kauf eines solchen Fahrzeugs ist der Umweltschutz (65 Prozent). Darüber hinaus spielen private Gründe eine wichtige Rolle &#8211; vor allem die Kosten: 19 Prozent der an Elektroautos Interessierten rechnen damit, dass diese günstiger sind als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren. 7 Prozent der Befragten, für die ein Kauf infrage kommt, erwarten einen steigenden Benzinpreis &#8211; ebenso hoch ist der Anteil derjenigen, die der neuen Technik die besten Chancen in der Zukunft zusprechen.</p>
<p>Von den Befragten, die sich gegen ein Elektroautos entscheiden würden, war fast jeder Fünfte der Meinung, dass die Technik noch nicht ausgereift sei. 16 Prozent stört die geringere Reichweite der Batterien gegenüber der klassischen Tankfüllung. Dementsprechend antworteten auch 8 Prozent, dass sie das Aufladen als lästig empfinden würden. Auffällig ist, dass 13 Prozent die Technik als zu teuer bezeichneten &#8211; der Anteil der Befürworter, die mit günstigen Kosten der neuen Fahrzeuge rechnen, ist nur 6 Prozentpunkte höher.</p>
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		<title>Bei RiotCreations gibt’s Green Fashion, bei der ihr mitentscheiden könnt</title>
		<link>http://www.notopia.net/blog/1699/riotcreations-green-fashion</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 15:48:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Green Fashion Label RiotCreations steht für faire Streetwear-Mode und Design-Shirts der besonderen Art. RiotCreations hat sich zum Ziel gesetzt, eine Spielwiese für junge Kreative zu schaffen, die auf Ökologie und Fairness basiert. Die T-Shirts des Green Fashion Labels werden von jungen Nachwuchsdesignern entworfen, die Herzblut und Persönlichkeit in jedes ihrer Motive einbringen und somit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1701" title="Green Fashion von RiotCreations" src="http://www.notopia.net/wp-content/uploads/2010/08/riotcreations.jpg" alt="" width="180" height="806" />Das Green Fashion Label RiotCreations steht für faire Streetwear-Mode und Design-Shirts der besonderen Art. RiotCreations hat sich zum Ziel gesetzt, eine Spielwiese für junge Kreative zu schaffen, die auf Ökologie und Fairness basiert. Die T-Shirts des Green Fashion Labels werden von jungen Nachwuchsdesignern entworfen, die Herzblut und Persönlichkeit in jedes ihrer Motive einbringen und somit jedem Design seine eigene Geschichte verleihen. </p>
<p>Bei RiotCreations haben aber nicht nur die Designer kreative Entscheidungsmacht, denn hier bestimmt auch ihr! In einem fortlaufenden Wettbewerb auf <a href="http://www.riotcreations.com/"  target="_blank">www.riotcreations.com</a> werden die Motive der Nachwuchstalente regelmäßig zur Abstimmung online gestellt und die Community entscheidet dann mit ihrer &#8220;Top oder Flop&#8221;-Stimme, welche T-Shirts letztendlich umgesetzt und in die Design-Kollektion von RiotCreations aufgenommen werden. </p>
<p>Das Green Fashion Label geht noch einen weiteren Schritt über individuelle Design hinaus, denn neben der kreativen Vielfalt sind bei RiotCreations menschenwürdige Arbeitsverhältnisse und faire Löhne bei der Herstellung der T-Shirts ebenso selbstverständlich wie der kontrolliert biologische Anbau der Baumwolle. Somit verbindet das Fashion-Label Mode- und Umweltbewusstsein und schützt nachhaltig Mensch und Natur.</p>
<p>Fair, Bio und Social &#8211; Drei überzeugende Gründe, um sich bei RiotCreations umzuschauen! Von Graffiti inspirierten Designs über sportliche Motive bis hin zu unifarbenen Basic-Shirts und einer eigenen Babykollektion ist bei RiotCreations garantiert für jeden Geschmack etwas dabei. Die gesamte Auswahl an Green Fashion T-Shirts findet ihr auf <a href="http://www.riotcreations.com/"  target="_blank">www.riotcreations.com</a>.</p>
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		<title>Die Helligkeit von Lampen wird bald in Lumen ausgewiesen</title>
		<link>http://www.notopia.net/blog/1691/lampen-lumen</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 07:56:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltiger Konsum]]></category>
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		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 1. September 2010 tritt die zweite Stufe des EU-Glühlampenausstiegs in Kraft. Dadurch werden haushaltsübliche 75 Watt Glühlampen vom Markt verschwinden. Hinzu kommen umfassende Verpackungsbestimmungen, mit denen die EU die Verbraucherinformation beim Kauf von Energiesparlampen verbessern will. &#8220;Die meisten dieser Angaben sind allerdings bei Marken-Energiesparlampen bereits üblich&#8221;, sagt Christoph Seidel, Pressesprecher des Lampenherstellers Megaman. Neben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1694" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-1694 " title="Die Helligkeit von Lampen wird in Lumen ausgewiesen." src="http://www.notopia.net/wp-content/uploads/2010/08/lampen-lumen.jpg" alt="" width="480" height="212" /><p class="wp-caption-text">Der Maßstab für die Helligkeit von Energiesparlampen ist nicht die Watt-Zahl, sondern die Lumen-Angabe (Quelle: obs/MEGAMAN Energiesparlampen - IDV GmbH).</p></div>
<p>Am 1. September 2010 tritt die zweite Stufe des EU-Glühlampenausstiegs in Kraft. Dadurch werden haushaltsübliche 75 Watt Glühlampen vom Markt verschwinden. Hinzu kommen umfassende Verpackungsbestimmungen, mit denen die EU die Verbraucherinformation beim Kauf von Energiesparlampen verbessern will. &#8220;Die meisten dieser Angaben sind allerdings bei Marken-Energiesparlampen bereits üblich&#8221;, sagt Christoph Seidel, Pressesprecher des Lampenherstellers Megaman.</p>
<p>Neben dem bekannten EU-Energieeffizienzzeichen müssen zum Beispiel die Lebensdauer, die Lichtfarbe, die Schaltfestigkeit, die Aufstartzeit und der Quecksilbergehalt angegeben sein. Werden auf der Verpackung die neuen Lampen den alten Glühlampen gegenübergestellt, sind bestimmte Vergleichsregeln einzuhalten. Der deutlichste Hinweis auf eine sparsame Lampe ist nach wie vor das EU-Energielabel. Eine Energiesparlampe erfüllt die beste Effizienzklasse A, eine Glühlampe entspricht nur Klasse E.</p>
<p>In einem wichtigen Punkt muss sich der Verbraucher umgewöhnen. Das Maß für die Helligkeit einer Energiesparlampe ist nicht die Watt-Zahl, sondern die Lumen-Angabe. Je mehr Lumen eine Lampe hat, umso heller ist sie. Seidel rät dazu, die Packungsangaben sorgfältig zu vergleichen. &#8220;Beispielsweise muss eine 11 Watt Energiesparlampe mindestens 531 Lumen haben. Aber bessere Modelle bringen bei gleichem Stromverbrauch bis zu 700 Lumen, sie sind also viel lichtstärker.&#8221;</p>
<p>Die Verpackungen der Bestandsware im Handel ist von der Neuregelung noch nicht betroffen.</p>
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		<title>Gesunde Ernährung macht glücklich</title>
		<link>http://www.notopia.net/blog/1666/gesunde-ernaehrung-gluecklich</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 15:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bio]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<description><![CDATA[Die richtige Ernährung kann die Psyche positiv beeinflussen und sogar Depressionen lindern. Über diese neuen Forschungsergebnisse berichtet die aktuelle ZEIT WISSEN-Ausgabe. „Vielleicht werden wir in Zukunft psychiatrische Probleme nicht mehr nur im Gehirn, sondern auch im Verdauungstrakt behandeln“, sagt Emeram Mayer, Neurogastroenterologe von der University of California in Los Angeles gegenüber dem Wissensmagazin des ZEIT [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1671" title="Gesunde Ernährung macht glücklich." src="http://www.notopia.net/wp-content/uploads/2010/08/gesunde-ernaehrung.jpg" alt="" width="220" height="217" />Die richtige Ernährung kann die Psyche positiv beeinflussen und sogar Depressionen lindern. Über diese neuen Forschungsergebnisse berichtet die aktuelle ZEIT WISSEN-Ausgabe. „Vielleicht werden wir in Zukunft psychiatrische Probleme nicht mehr nur im Gehirn, sondern auch im Verdauungstrakt behandeln“, sagt Emeram Mayer, Neurogastroenterologe von der University of California in Los Angeles gegenüber dem Wissensmagazin des ZEIT Verlags.</p>
<p>Besondere Beachtung findet bei den Forschern neuerdings das „zweite Gehirn“, ein Nervensystem in den Darmwänden, das dem Gehirn wie ein Zwilling ähnelt. Kopf und Bauch stehen in ständigem Austausch – überraschenderweise gehen aber 90 Prozent aller Signale vom Darm aus und landen in den Hirnarealen, die für unsere Gefühle und Stimmungen zuständig sind. „Unsere Gemütslage wird vom Darm viel stärker beeinflusst, als wir uns das bisher träumen ließen“, sagt Peter Holzer, Professor für Experimentelle und Klinische Pharmakologie an der Universität Graz.</p>
<p>Egal, ob Kurzzeitfasten, Low-Carb-Diät oder Fastfood-Ernährung – die Studien deuten darauf hin, dass sich jede Ernährungsweise anders auf unsere Psyche auswirkt. In der aktuellen ZEIT WISSEN-Ausgabe erklären Forscher, was wie wirkt – und fünf Leser testen verschiedene Ernährungsweisen im Selbstversuch.</p>
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		<title>Telefonkonferenzen als umweltschonende Alternative für Reisen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 13:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir leben in einer globalisierten Welt. Beziehungen rund um den Globus nehmen immer stärker zu. Sowohl im privaten Bereich werden Freundschaften über Landesgrenzen hinweg gepflegt, aber vor allem auch im Geschäftsleben ist internationale Zusammenarbeit keine Seltenheit. Die Folge ist ein steigender Bedarf an Kommunikation. Reisen sind eine Möglichkeit, um persönlichen Kontakt herzustellen und Informationen effektiv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir leben in einer globalisierten Welt. Beziehungen rund um den Globus nehmen immer stärker zu. Sowohl im privaten Bereich werden Freundschaften über Landesgrenzen hinweg gepflegt, aber vor allem auch im Geschäftsleben ist internationale Zusammenarbeit keine Seltenheit. Die Folge ist ein steigender Bedarf an Kommunikation. Reisen sind eine Möglichkeit, um persönlichen Kontakt herzustellen und Informationen effektiv auszutauschen. Doch die Umweltbeeinträchtigung ist – je nach gewähltem Verkehrsmittel – hoch. Beispielweise verursacht eine Boeing 747 50 Tonnen CO2 pro Flugstunde.</p>
<p>Eine umweltschonende und kostengünstige Alternative sind Telefonkonferenzen. Meetings und Konferenzen können unabhängig vom jeweiligen Standort der Teilnehmer über das Internet durchgeführt werden. Qualitativ steht eine Telefonkonferenz einem Festnetzgespräch in fast nichts nach. Es gibt jedoch Qualitätsunterschiede zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen Gesprächen. Bei kostenlosen Gesprächen kann die Bandbreite während Spitzenlastzeiten nicht ausreichen. Die Folge ist eine schlechte Gesprächsqualität oder eine Trennung der Verbindung. Dieses Problem tritt außerhalb der Spitzenzeiten nicht auf. Wer sich für kostenlose Telefonkonferenzen entscheidet, sollte also Gespräche zu Stoßzeiten vermeiden. Für professionelle Benutzer und Unternehmen kann die Nutzung von kostenpflichtigen Telefonkonferenzen eine sinnvolle Entscheidung sein. Die Kosten sind relativ gering – vor allem auch im Vergleich mit Reisekosten. Zusätzlich sparen Unternehmen nicht nur Geld, sondern auch Zeit, die sinnvoll für andere Aktivitäten genutzt werden kann.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.powwownow.de/Telefonkonferenz/"  target="_blank">Mehr über Telefonkonferenzen</a></li>
</ul>
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		<title>Verbot von illegalem Tropenholz &#8211; auch heimische Hölzer sind haltbar und schön</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 13:57:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltiger Konsum]]></category>
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		<description><![CDATA[Die biologische Vielfalt eine unverzichtbare Lebensgrundlage – ob sie erhalten bleibt, liegt jeden Tag in den eigenen Händen. Glücklicherweise denken immer mehr Menschen verstärkt über ihr Handeln und dessen Bedeutung für die Zukunft nach. Auch beim Bauen wird immer stärker auf Nachhaltigkeit und die Bewahrung des ökologischen Gleichgewichts für spätere Generationen geachtet. Das gelingt jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die biologische Vielfalt eine unverzichtbare Lebensgrundlage – ob sie erhalten bleibt, liegt jeden Tag in den eigenen Händen. Glücklicherweise denken immer mehr Menschen verstärkt über ihr Handeln und dessen Bedeutung für die Zukunft nach. Auch beim Bauen wird immer stärker auf Nachhaltigkeit und die Bewahrung des ökologischen Gleichgewichts für spätere Generationen geachtet. Das gelingt jedoch beim Baustoff Holz nicht immer.</p>
<div id="attachment_1642" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1642 " title="illegal geschlagenes Tropenholz" src="http://www.notopia.net/wp-content/uploads/2010/07/illegales-tropenholz.jpg" alt="" width="240" height="365" /><p class="wp-caption-text">Ab 2012 verboten: illegal geschlagenes Tropenholz, Quelle: Stockbyte/Dauerholz AG</p></div>
<p>Für eine Terrasse zum Beispiel gibt es kein besseres Material als Holz. In der Sonne wird es wunderbar warm und duftet nach Wald und unberührter Natur. Aufgrund der besseren Haltbarkeit musste aber bislang oft auf – idealerweise zertifizierte – Tropenhölzer ausgewichen werden. Leider lassen sich diese Zertifizierungen bei Tropenholz nicht immer lückenlos bis zur Herkunft verfolgen. Kürzlich hat sich das Europäische Parlament auf ein striktes Verbot geeinigt: Der Import und Handel von illegal geschlagenem Tropenholz und den daraus gewonnen Produkten wird ab 2012 untersagt. Entlang der gesamten Lieferkette sind Importeure und Händler dann verpflichtet, nur legal geschlagenes Holz zu verwenden. Vor allem derjenige, der das Holz zuerst in Europa in den Handel bringt, muss Nachweise über die Herkunft der von ihm verwendeten Hölzer erbringen. Die Verbraucher sollen diese Waren dann an entsprechenden Kennzeichnungen erkennen können. Ob und wie das gelingt, ist noch fraglich.</p>
<p>Bauherren, die schon heute ganz auf die Verwendung von Tropenholz verzichten möchten, haben nun eine gute Alternative: Dauerholz, die patentierte Erfindung eines deutschen Tischlermeisters. Eine komplette Wachskonservierung schützt das Holz dauerhaft vor Feuchtigkeit und holzzerstörenden Pilzen. Dadurch werden Terrassendielen aus Dauerholz auf natürliche Weise so wetterfest und farb- sowie formstabil wie Tropenholz – ohne dass das heimische Holz aufwändig nachbehandelt werden muss. Die Konservierung gelingt völlig ohne giftige, umweltschädliche Stoffe – ideal, wenn kleine Kinder oder Allergiker zur Familie gehören. Das Holz, z.B. Kiefer oder Buche, wird bis in den Kern getränkt, so dass der Schutz nicht nur oberflächlich, sondern auch im Inneren wirkt. Auf die Haltbarkeit gibt die Dauerholz AG eine Garantie von 15 Jahren. Nochmals veredelt mit Naturöl (entspricht DIN EN 71: „für Kinderspielzeug geeignet“) bleibt es auch optisch lange schön. Die Verwendung von heimischem Holz garantiert kurze Transportwege. Der Import von Tropenholz wird überflüssig. Der nachhaltige Umgang mit dem Rohstoff ist PEFC-zertifiziert &#8211; durch die Bestellung des Holzes direkt beim Waldbesitzer lässt sich die Herkunft eindeutig nachvollziehen.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.dauerholz.de/"  target="_blank">Mehr über Dauerholz</a></li>
</ul>
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		<title>Alte Kühlschränke verursachen hohe Stromkosten &#8211; jährlich lassen sich bis zu 80 Euro sparen</title>
		<link>http://www.notopia.net/blog/1578/alte-kuehlschraenke-stromkosten</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 14:52:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer einen in die Jahre gekommenen Kühlschrank nutzt, sorgt für eine überhöhte Stromrechnung. &#8220;Bei einer Kühl-Gefrierkombination von 1992 fällt fast das Dreifache an Stromkosten gegenüber einem Gerät von heute an. Pro Jahr lassen sich bereits mit einem durchschnittlichen Neugerät rund 80 Euro sparen. Mit A++ Geräten fällt die Bilanz noch besser aus&#8221;, sagt Tanja Loitz, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einen in die Jahre gekommenen Kühlschrank nutzt, sorgt für eine überhöhte Stromrechnung. &#8220;Bei einer Kühl-Gefrierkombination von 1992 fällt fast das Dreifache an Stromkosten gegenüber einem Gerät von heute an. Pro Jahr lassen sich bereits mit einem durchschnittlichen Neugerät rund 80 Euro sparen. Mit A++ Geräten fällt die Bilanz noch besser aus&#8221;, sagt Tanja Loitz, Geschäftsführerin der gemeinnützigen co2online GmbH, die vom Bundesumweltministerium im Rahmen der Klimaschutzinitiative gefördert wird.</p>
<div id="attachment_1579" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-1579 " title="Stromkosten bei Kühl-Gefrier-Kombinationen" src="http://www.notopia.net/wp-content/uploads/2010/07/stromkosten-kuehlschrank.jpg" alt="" width="480" height="341" /><p class="wp-caption-text">Stromkosten bei Kühl-Gefrier-Kombinationen, Quelle: obs/co2online gGmbH, 2010</p></div>
<p>Wie groß das Einsparpotenzial des eigenen Kühlgerätes ist, lässt sich mit dem Energiesparkonto und dem KühlCheck auf <a href="http://www.energiesparclub.de/"  target="_blank">www.energiesparclub.de</a> ermitteln. Während das Energiesparkonto unter anderem zeigt, wie viel bei den persönlichen Stromkosten gespart werden kann, schlägt der KühlCheck gleich passende und energieeffiziente Neugeräte vor. Die Internetseite beschreibt außerdem, was bei der täglichen Nutzung und beim Austausch potenzieller Stromfresser zu beachten ist.</p>
<p>Hohe Temperaturen und häufiges Öffnen machen vor allen alten Geräten zu schaffen. Das sorgt für häufigere Ausfälle als in kühleren Jahreszeiten. Etwa die Hälfte der rund 60 Millionen Kühlschränke in deutschen Haushalten ist laut Branchenverband älter als zehn Jahre. Wie stark der Energieverbrauch und damit die Stromkosten von Kühlschränken inzwischen gesunken sind, belegen Ergebnisse der Stiftung Warentest. Kühl-Gefrier-Kombinationen mit Baujahr 1992 verursachen durchschnittlich 133 Euro jährlich an Stromkosten, Geräte von 2009 nur noch 51 Euro, wie eine Infografik des Energiesparclubs zeigt. Ein Austausch lohnt sich daher oft schon, bevor der Kühlschrank den Geist aufgibt. Zudem ist so die fachgerechte Entsorgung der extrem klimaschädlichen alten Kühlmittel gewährleistet, bevor die Kühlleitung leckt. Laut Öko-Institut ist die Klimabilanz eines neuen Gerätes der Klasse A++ besser als die eines mindestens zehn Jahre alten Modells, selbst wenn man Energie und Ressourcen berücksichtigt, die für Herstellung, Auslieferung und Entsorgung benötigt werden.</p>
<p><span id="more-1578"></span></p>
<p>Das Energiesparkonto hilft das vorhandene Kühlgerät einzuschätzen, unterstützt bei der Suche nach weiteren Stromfressern im Haushalt, bei deren Austausch und bilanziert die Erfolge. &#8220;Erst gestern teilte uns ein Nutzer mit, dass er mit dem Energiesparkonto einen Defekt am Kühlschrank bemerkt hat. Das Gerät vereiste und verbrauchte auf einmal doppelt so viel wie zuvor. Mit dem Energiesparkonto habe ich also schon vor der Jahresabrechnung meinen Stromverbrauch im Blick&#8221;, unterstreicht Loitz. Rund 23.000 Nutzer profitieren bereits vom kostenlosen Energiesparkonto auf <a href="http://www.energiesparclub.de/"  target="_blank">www.energiesparclub.de</a>. Der integrierte Ratgeber KühlCheck macht den Vergleich eines alten Kühlgeräts mit verschiedenen neuen effizienten Modellen möglich. Außerdem unterstützen Angaben zu Verbrauch und CO2-Emissionen bei der Auswahl eines neuen. Der KühlCheck kann auch ohne Einrichtung eines kostenlosen Energiesparkontos genutzt werden, ebenso wie vierzehn weitere Ratgeber des Energiesparclubs.</p>
<p>Der Energiesparclub ist die erste Kampagne, die Verbraucher kontinuierlich beim Energiesparen begleitet. Das Energiesparkonto ist das Herzstück der Kampagne. Es motiviert seine Nutzer, sparsam mit Energie umzugehen. Ziel ist es, 100.000 Nutzer zu gewinnen, die mit dem Energiesparkonto langfristig weniger Energie verbrauchen und so ihre CO2-Emissionen senken. Der Energiesparclub ist eine Kampagne der gemeinnützigen co2online GmbH und wird vom Bundesumweltministerium im Rahmen der Klimaschutzinitiative gefördert. Allmess, Allianz Dresdner Bauspar AG, Richter + Frenzel, Stiebel Eltron, Deutscher Mieterbund, lekker Energie, Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) und die HypoVereinsbank unterstützen den Energiesparclub.</p>
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		<title>Airbus startet Ideen-Wettbewerb für umweltfreundliches Fliegen</title>
		<link>http://www.notopia.net/blog/1570/airbus-wettbewerb-umweltfreundliches-fliegen</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 14:32:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Airbus hat heute auf der internationalen Luftfahrtmesse im englischen Farnborough den Wettbewerb &#8220;Fly Your Ideas (FYI)&#8221; gestartet. Universitätsstudenten aus Deutschland und der ganzen Welt sind aufgerufen, in drei- bis fünfköpfigen Teams Ideen für eine noch umweltfreundlichere Flugzeugindustrie zu entwickeln. Das Siegerteam erhält 30.000 Euro, das zweitplatzierte Team 15.000 Euro. Zur Teilnahme sind Studenten jeglicher wissenschaftlicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Airbus hat heute auf der internationalen Luftfahrtmesse im englischen Farnborough den Wettbewerb &#8220;Fly Your Ideas (FYI)&#8221; gestartet. Universitätsstudenten aus Deutschland und der ganzen Welt sind aufgerufen, in drei- bis fünfköpfigen Teams Ideen für eine noch umweltfreundlichere Flugzeugindustrie zu entwickeln. Das Siegerteam erhält 30.000 Euro, das zweitplatzierte Team 15.000 Euro.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/CH1awvvej9o&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/CH1awvvej9o&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Zur Teilnahme sind Studenten jeglicher wissenschaftlicher Disziplin eingeladen &#8211; vom Ingenieurswesen über Marketing, von der Betriebswirtschaft bis zur Philosophie und Design. Begrüßt werden Vorschläge zu allen Aspekten des &#8220;ökologischen Lebenszyklus&#8221; eines Flugzeuges, der aus fünf Phasen besteht: Entwicklung, Zulieferkette, Fertigung, Flugzeugbetrieb und Recycling von Flugzeugen. Dieser innovative Ansatz von Airbus soll die Umweltverträglichkeit eines Flugzeugs und seines Produktionsprozesses weiter verbessern.</p>
<p>Charles Champion, Airbus Entwicklungsvorstand und FYI-Schirmherr, sagte zum Start von FYI 2011: &#8220;Der Wettbewerb soll dazu anregen, Ideen für eine nachhaltigere Welt zu entwickeln. Er ermöglicht es Airbus, Studenten in die Suche nach neuen Technologien und Möglichkeiten einzubinden und so der wachsenden Nachfrage nach Flugverkehr mit einer besseren Umweltverträglichkeit nachzukommen.&#8221;</p>
<p>Der internationale Airbus-Wettbewerb findet alle zwei Jahre statt und besteht aus drei Runden mit wachsendem Schwierigkeitsgrad, in denen Airbus- und Branchenexperten die Jury bilden. Beim ersten Wettbewerb, der im Oktober 2008 startete, nahmen 2350 Studenten aus über 80 Ländern teil. Das Projekt des Siegerteams von der Universität Queensland in Australien drehte sich um die Nutzung eines effizienten Naturfaserverbundwerkstoffs zum Einsatz in Flugzeugkabinen.</p>
<p>Studenten, die an FYI 2011 teilnehmen möchten, müssen sich bis zum 30. November 2010 mit ihrem Team unter <a href="http://www.airbus-fyi.com/"  target="_blank" rel="nofollow">www.airbus-fyi.com</a> anmelden und bis zum 10. Dezember 2010 ihre Projekte eingereicht haben. Die fünf Teams der Endrunde gewinnen eine Reise im Juni 2011 nach Paris und präsentieren dort Ihre Projekte einer unabhängigen Jury. Die Sieger werden auf der Internationalen Luftfahrtausstellung in Paris, Le Bourget bekanntgegeben.</p>
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		<title>Jeder zweite Deutsche bevorzugt Sommerbräune &#8211; trotz Warnungen vor Hautalterung und Hautkrebs</title>
		<link>http://www.notopia.net/blog/1564/sommer-braeune-hautalterung-hautkrebs</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 15:29:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umdenken und Mitmachen]]></category>
		<category><![CDATA[schlechte Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz aller Warnungen vor Hautkrebs und vorzeitiger Hautalterung: Die Deutschen lieben ihre Sommerbräune. Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des &#8220;Senioren Ratgeber&#8221; ergab, dass noch immer jeder Zweite (49,6 %) Wert darauf legt, braun zu werden. Jeder Siebte (14,5 %) bräunt seinen Körper sogar im Solarium vor, um beim ersten Freibad- oder Strandbesuch schon den richtigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1565" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-1565" title="Strand bei Bezier in Südfrankreich" src="http://www.notopia.net/wp-content/uploads/2010/07/sonnenbaden.jpg" alt="" width="480" height="150" /><p class="wp-caption-text">Strand bei Bezier in Südfrankreich, © O. Fischer / PIXELIO</p></div>
<p>Trotz aller Warnungen vor Hautkrebs und vorzeitiger Hautalterung: Die  Deutschen lieben ihre Sommerbräune. Eine repräsentative Umfrage im  Auftrag des &#8220;Senioren Ratgeber&#8221; ergab, dass noch immer jeder Zweite  (49,6 %) Wert darauf legt, braun zu werden. Jeder Siebte (14,5 %) bräunt  seinen Körper sogar im Solarium vor, um beim ersten Freibad- oder  Strandbesuch schon den richtigen Teint präsentieren zu können. Nur ein  Drittel der befragten Männer und Frauen (34,4 %) meidet das Sonnenbaden  so gut es geht, weil sie Angst vor Hautkrebs haben. Erst im Alter werden  die Bundesbürger dann offenbar vernünftiger. So versichern sechs von  zehn der Ab-50-Jährigen (62,5 %), sie legten keinen Wert auf  Sommerbräune. Rund die Hälfte der Befragten in dieser Altersgruppe  meidet zudem aus Angst vor Hautkrebs bewusst die Sonne (49,3 %).</p>
<p>Quelle:  Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins &#8220;Senioren  Ratgeber&#8221;, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.982  Frauen und Männern ab 14 Jahren.</p>
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		<title>&#8220;Der große Bluff&#8221; &#8211; ZDF-Doku über die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken</title>
		<link>http://www.notopia.net/blog/1552/laufzeitverlaengerung-atomkraftwerke</link>
		<comments>http://www.notopia.net/blog/1552/laufzeitverlaengerung-atomkraftwerke#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 10:02:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[alternative Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Atom Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Bundesregierung will die Laufzeiten von Atomkraftwerken verlängern, den Ausstieg aus der Kernenergie rückgängig machen. Nur so könne eine günstige Stromversorgung garantiert und die Klimaschutzziele erreicht werden. 2010 ist das Jahr, in dem sich der Kampf um den Weg in die Energiezukunft entscheidet. Die &#8220;Frontal 21&#8243;-Dokumentation &#8220;Der große Bluff&#8221; von Steffen Judzikowski und Christian Rohde, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1555" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-1555  " title="Atomkraftwerk Isar Ohu bei Landshut" src="http://www.notopia.net/wp-content/uploads/2010/07/atomkraftwerk-isar-ohu.jpg" alt="" width="480" height="223" /><p class="wp-caption-text">Atomkraftwerk Isar/Ohu bei Landshut, © Peter von Bechen / PIXELIO</p></div>
<p>Die Bundesregierung will die Laufzeiten von Atomkraftwerken verlängern, den Ausstieg aus der Kernenergie rückgängig machen. Nur so könne eine günstige Stromversorgung garantiert und die Klimaschutzziele erreicht werden. 2010 ist das Jahr, in dem sich der Kampf um den Weg in die Energiezukunft entscheidet. Die &#8220;Frontal 21&#8243;-Dokumentation &#8220;Der große Bluff&#8221; von Steffen Judzikowski und Christian Rohde, die am Dienstag, 13. Juli 2010, 21.00 Uhr, im ZDF zu sehen war, zeigte Stationen der Debatte, beantwortete Fragen zu den zentralen gesellschaftlichen Konflikten und präsentierte Argumente und Belege. Die Autoren recherchierten mehrere Wochen und trafen in ganz Deutschland Kritiker und Befürworter der Kerntechnik.</p>
<p>Bundesumweltminister Norbert Röttgen sagt im Interview: &#8220;Ich glaube, dass wir eine überschaubare Zahl an zusätzlichen Jahren Kernenergie brauchen.&#8221; Für Professor Olav Hohmeyer, Mitglied im Sachverständigenrat der Bundesregierung für Umweltfragen, ist eine Verlängerung der Laufzeiten &#8220;ein fatales Signal&#8221;. Die Regierung schicke sich an, die Weichen genau in die falsche Richtung zu stellen. Zusammen mit Prof. Hohmeyer untersuchen die Autoren die Versprechungen der Atompolitiker: Sorgt Atomkraft für günstige Energiepreise? Sind alte Reaktoren wirklich sicher? Ist die Energiewende mit Atomkraft zu meistern, und ist Gorleben ein geeignetes Endlager?</p>
<p>Die Kernkraftwerke des Energiekonzerns seien sicher und klimafreundlich, heißt es bei RWE. Außerdem verspricht RWE-Sprecher Volker Heck im Film: &#8220;Kernenergie sorgt dafür, dass die Preise stabil bleiben.&#8221; Laut Felix Matthes vom Öko-Institut ist das Versprechen sinkender Strompreise der &#8220;größte Mythos in der ganzen Debatte&#8221; um Laufzeitverlängerungen. Sie seien einzig ein Garant dafür, dass Atomkonzerne &#8220;weiterhin Milliardengewinne scheffeln können&#8221;. Dass gerade auch alte Reaktoren wie Biblis A oder Krümmel länger laufen sollen, macht Wolfgang Renneberg, bis Ende 2009 im Bund verantwortlich für Reaktorsicherheit, Sorgen: Kein einziges deutsches Kernkraftwerk sei heute genehmigungsfähig. Es fehle zum Beispiel ein Schutz gegen Terrorangriffe. Öffentlich mag über solche Gefahren kaum jemand reden, doch geheime Unterlagen, die der Film präsentiert, belegen: Die Verantwortlichen sind alarmiert.</p>
<p><span id="more-1552"></span><strong>Eine weitere Hürde für die Regierung ist die Frage: Wohin mit dem strahlenden Müll?</strong></p>
<p>Bundesumweltminister Röttgen erklärt im Interview, warum er einzig auf Gorleben bei der Endlagersuche setzt, obwohl die Eignung des Salzstocks hoch umstritten ist. Die Dokumentation präsentiert historische Akten und Zeitzeugen. Sie zeigen, dass die Standortauswahl in den 70er Jahren allein politischen Motiven folgte.</p>
<p>Auch aus der Energiebranche kommt Kritik an der Atompolitik der Regierung. Die junge Branche der regenerativen Energien sieht sich in Gefahr, wenn sich Atomkonzerne und Regierung durchsetzen: Investitionen, technologischer Vorsprung und Arbeitsplätze stehen auf der Kippe. Schon heute würden Windräder abgestellt, weil Atomstrom die Netze verstopfe. Dabei seien die Erneuerbaren in der Lage, Schritt für Schritt die Versorgung zu übernehmen, rechnet Prof. Olav Hohmeyer vor. Er ist sich sicher: &#8220;Die Atomkraft steht der dringend benötigten Energiewende im Weg.&#8221;</p>
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		<title>Politiker stimmen gegen die Verbesserung der Kaninchenmast</title>
		<link>http://www.notopia.net/blog/1546/verbesserung-kaninchenmast</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 20:07:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit und Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltiger Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Öko]]></category>
		<category><![CDATA[schlechte Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Im März diesen Jahres hatte die Ministerin für Landwirtschaft und Ernährung, Ilse Aigner, noch großmundig Verbesserungen bei der Haltung von Mastkaninchen angekündigt. Nun heben die Vertreter von Schwarz-Gelb genau für das Gegenteil den Arm zur Abstimmung. Verbesserungen wurden mit der Mehrheit der Koalition abgelehnt. VIER PFOTEN Mitarbeiter Marcus Müller ist entsetzt: &#8220;Es herrscht akuter Handlungsbedarf!&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im März diesen Jahres hatte die Ministerin für Landwirtschaft und  Ernährung, Ilse Aigner, noch großmundig Verbesserungen bei der Haltung  von Mastkaninchen angekündigt. Nun heben die Vertreter von Schwarz-Gelb  genau für das Gegenteil den Arm zur Abstimmung. Verbesserungen wurden  mit der Mehrheit der Koalition abgelehnt.</p>
<p>VIER PFOTEN Mitarbeiter  Marcus Müller ist entsetzt: &#8220;Es herrscht akuter Handlungsbedarf!&#8221;  Millionen von Mastkaninchen in Deutschland leben in engen Käfigbatterien  &#8211; unter Bedingungen, die bei allen weiteren Nutztierarten strafbare  Tierquälerei wären. Kannibalismus, Selbstverstümmelung und Todesraten  über zwanzig Prozent gehören bei den Mastkaninchen zum Alltag.</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ibjIPSo4Ew8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ibjIPSo4Ew8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p>VIER  PFOTEN hatte im März Bildmaterial aus Kaninchenmastanlagen in fünf  Bundesländern veröffentlicht. Die Bilder von verstümmelten Tieren,  überfüllten Käfigen und verwesenden Kadavern erschütterten Deutschland.</p>
<p>Marcus  Müller erklärt: &#8220;Die Politik sollte sich ein Beispiel an der Wirtschaft  nehmen. Während der CDU/CSU und FDP Tiere mal wieder egal sind, haben  REWE, LIDL, tegut, Famila , ALDI Süd und weitere Supermarktketten  bereits Konsequenzen gezogen und verzichten freiwillig auf  Kaninchenfleisch.&#8221; Auch die Bauern erkennen mehr und mehr die Zeichen  der Zeit: Die Anzahl der abgebauten Käfigbatterien steigt, sie werden  durch Bodenhaltung mit Platz zum Hoppeln und Heu zum Knabbern ersetzt.</p>
<p>Die  Experten der  Bundestierärztekammer bezeichnen die Kaninchenhaltung im  Batteriekäfig ebenso als eindeutige Tierquälerei. Für Marcus Müller ist  die Entscheidung der Politik unverständlich: &#8220;Wir von VIER PFOTEN  fordern, dass die Politik endlich die Unumgänglichkeit eines Verbots für  Mastkaninchenhaltung in Käfigen erkennt. Es ist schon erstaunlich, dass  sich die deutsche Koalition selbst von der Lobby der knapp hundert  Kaninchenmäster Deutschlands vor den Karren spannen  lässt.&#8221;</p>
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		<title>Billige Raumklimageräte belasten die Umwelt und verursachen hohe Stromkosten</title>
		<link>http://www.notopia.net/blog/1521/raumklimageraete-stromkosten</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 09:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltiger Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Umdenken und Mitmachen]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Lohas]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn die Sommerhitze in die Wohnung dringt, versprechen Raumklimageräte schnelle und einfache Kühlung. Sie werden derzeit von vielen Bau- und Elektromärkten zu niedrigem Preis angeboten. Doch Klimageräte sind wahre Stromfresser und belasten die Haushaltskasse erheblich. Bis zu 300 Euro im Jahr kann ein Klimagerät die Stromkosten nach oben treiben &#8211; und die private Ökobilanz entsprechend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1529" title="Stromverbrauch des Raumklimagerät" src="http://www.notopia.net/wp-content/uploads/2010/07/raumklimageraet-stromverbrauch.jpg" alt="" width="153" height="325" />Wenn die Sommerhitze in die Wohnung dringt, versprechen Raumklimageräte schnelle und einfache Kühlung. Sie werden derzeit von vielen Bau- und Elektromärkten zu niedrigem Preis angeboten. Doch Klimageräte sind wahre Stromfresser und belasten die Haushaltskasse erheblich. Bis zu 300 Euro im Jahr kann ein Klimagerät die Stromkosten nach oben treiben &#8211; und die private Ökobilanz entsprechend verschlechtern.</p>
<p>Insbesondere mobile Kompakt-Klimageräte verbrauchen viel Energie für wenig Leistung. Wenn sie die warme Raumluft mit einem Schlauch durch das geöffnete Fenster leiten, strömt warme Außenluft zurück &#8211; das macht die Geräte ineffizient und leistungsschwach. Selbst ein Kompakt-Klimagerät der Effizienzklasse A benötigt durchschnittlich 460 Kilowattstunden in den heißen Wochen, kostet den Verbraucher damit rund 100 Euro im Jahr und belastet das Klima mit 287 Kilogramm CO2. Auch Kompaktgeräte mit dem doppelten jährlichen Stromverbrauch sind keine Seltenheit. Hinzu kommt, dass Kompressor und Lüfter Betriebsgeräusche von bis zu 60 Dezibel entwickeln. Das ist so laut wie ein Rasenmäher in zehn Metern Entfernung.</p>
<p>Die Kampagne &#8220;energieeffizienz &#8211; jetzt!&#8221; der führenden Umweltverbände fordert daher, dass diese Klimageräte aus den Regalen von Bau- und Elektromärkten verschwinden &#8211; durch zukunftsorientierte Effizienzmindeststandards der EU. Verbraucher sollten Klimageräte nur von Fachbetrieben und nach eingehender Energieberatung installieren lassen, wenn zwingend Bedarf besteht. Klimafreundlicher und billiger sind in der Regel das bewährte Lüften und Schatten spendende Gardinen und Rollos. &#8220;Die etwa 25 Hitzetage in Deutschland im Jahr können auch ohne Klimageräte durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen überstanden werden&#8221;, betont der Generalsekretär des Deutschen Naturschutzrings (DNR), Helmut Röscheisen.</p>
<p><span id="more-1521"></span>Wer seine Räume unbedingt mit Strom kühlen will, sollte ein so genanntes Split-Gerät von einem ausgebildeten Fachhandwerker installieren lassen. Split-Geräte bestehen aus zwei Elementen, die innerhalb und außerhalb des Gebäudes angebracht werden. Aber auch ein Split-Gerät der Effizienzklasse A braucht 540 Kilowattstunden pro Jahr und verursacht damit 337 Kilogramm CO2. Mit steigenden Temperaturen und zunehmender Verbreitung von Klimageräten, schafft sich der Klimawandel seinen eigenen Stromverbrauch. Das Klima leidet unter dieser Entwicklung sogar doppelt: Die Apparate enthalten häufig die extrem klimaschädliche Chemikalie Tetrafluorethan (R134a), die insbesondere durch die oft unsachgemäße Installation und Wartung entweicht.</p>
<p>Die Kampagne &#8220;energieeffizienz &#8211; jetzt!&#8221; empfiehlt Verbrauchern in den heißen Wochen die in Mitteleuropa bewährten Kühltechniken für Wohnraum und Büro:</p>
<ol>
<li>Es gibt für Mieter wie Hauseigentümer viele Möglichkeiten, Wohnräume nachhaltig vor zu viel sommerlicher Wärme zu schützen: Eine gute Gebäudedämmung und eine moderne Verglasung halten im Winter die Wärme drinnen und im Sommer draußen. Auch eine Fassadenbegrünung kann wohltuenden Schatten spenden. Langfristig sind solche Maßnahmen kostengünstiger als mobile Klimageräte und verbessern das Raumklima ohne zur globalen Klimaerwärmung beizutragen.</li>
<li>Ziehen Sie versteckten Wärmequellen den Stecker! Dazu zählen u. a. ungenutzte Kaffeemaschinen und Netzteile sowie alle Geräte im Standby-Betrieb.</li>
<li>Schatten spenden: Die von der Sonne beschienenen Fenster mit Vorhängen, Jalousien, Markisen oder Rollos abschatten. In den heißen Stunden über Mittag die Fenster schließen, damit die heiße Luft nicht in die Räume drückt.</li>
<li>In den kühlen Stunden lüften: Morgens und nachts kräftig lüften und dafür sorgen, dass die warme Luft nach draußen strömt. </li>
<li>Ventilatoren sind besser als Klimageräte: Wenn die Luft doch mal dick wird, sorgen Stand- oder Deckenventilatoren für Erfrischung. Sie verbrauchen deutlich weniger Strom als ein Klimagerät. </li>
</ol>
<p>Christian Noll, Experte für Energieeffizienz vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), sagt: &#8220;In einem heißen Sommer verbraucht ein Klimagerät mehr Strom als ein Kühlschrank im ganzen Jahr. Mobile Klimageräte sollten wie andere ineffiziente Elektrogeräte nicht mehr in den Handel gelangen. Mit dem seit diesem Monat geltenden Verbot stromfressender Kühlschränke hat die EU einen Schritt in die richtige Richtung gemacht&#8221;.</p>
<p>Laut EU-Recht müssen Raumklimageräte mit dem rot-gelb-grünen Effizienzlabel und der entsprechenden Effizienzklasse gekennzeichnet sein. Bekannt sind die Label und Effizienzklassen von A (effizient) bis G (völlig ineffizient) von Waschmaschinen, Kühlschränken und Energiesparlampen. Verantwortlich für die Kennzeichnung ist der Einzelhandel. Dabei müssen Effizienzlabel so angebracht sein, dass Verbraucher auf einen Blick den Energieverbrauch und die Effizienzklasse erkennen können.</p>
<p>Agnes Sauter, Leiterin Verbraucherschutz der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH): &#8220;Leider stellen wir noch heute, mehr als 10 Jahre nach Inkrafttreten der Kennzeichnungspflicht, große Defizite fest &#8211; viele Handelsunternehmen kennzeichnen schlecht bis gar nicht und die für den Vollzug der Verordnung verantwortlichen Behörden kontrollieren nur sehr lasch&#8221;. Die DUH führt seit einigen Jahren stichprobenartig bundesweite Kontrollen in verschiedenen Handelsunternehmen wie Bau- und Elektromärkten durch, um Verbrauchern zu ihrem Recht und der Umwelt und dem Klima zu effizienteren Geräten zu verhelfen.</p>
<p>Dr. Dietlinde Quack, Leiterin der Verbraucher-Informationskampagne EcoTopTen, sagt: &#8220;Bauliche Maßnahmen zur Außenabschattung und Wärmedämmung sowie die Nutzung von Nachtkühlung stellen die energieeffizienteste Wahl für den Schutz vor zu viel sommerlicher Hitze in Gebäuden dar. Wo das nicht möglich ist oder nicht ausreicht, empfiehlt sich die Fachberatung und ggf. die Wahl eines energieeffizienten Klimageräts.&#8221;</p>
<p>Dieter Brübach, Vorstandsmitglied beim Umweltverband der Wirtschaft B.A.U.M. e.V., sagt: &#8220;In Büros und Betrieben sind mobile Klimageräte umweltschädliche Kostentreiber. Hocheffiziente, zentral gesteuerte Klima- und Lüftungsanlagen, die von einem betrieblichen Energiemanager betreut werden, schützen das Welt- und Unternehmensklima. Bei Klimatechnik sollten sich Beschaffer wie bei allen Elektrogeräten an der Energie-Kennzeichnung orientieren. Darüber hinaus empfiehlt sich die Zusammenarbeit mit Fachbetrieben, um richtig ausgelegte, effiziente Anlagen zu planen, installieren und warten zu lassen.&#8221;</p>
<p>Der effiziente Einsatz von Energie ist der Schlüssel für den Schutz von Klima und Rohstoffen. Weniger Energieverbrauch ist aber nicht nur mehr Klimaschutz, ein geringerer Verbrauch von Strom und Wärme entlastet auch entscheidend die Ausgaben &#8211; ob in Unternehmen oder in privaten Haushalten. Und viele kleine Effizienzsteigerungen führen zu den Veränderungen, die das Land gegen die Auswirkungen von wirtschaftlichen Krisen und Umweltveränderungen wappnen: Wenn Deutschland effizient beleuchtet würde, könnten drei Kraftwerke abgeschaltet werden. Doch Energiesparlampen sind nur ein Baustein für eine energieeffiziente Zukunft.</p>
<p>Um die langjährigen Erfahrungen und das gesammelte Wissen von Umweltschutzverbänden, Wissenschaft und Wirtschaft zusammenzuführen, führen der Deutsche Naturschutzring (DNR), der Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) mit dem Öko-Institut und dem Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M) die Kampagne energieeffizienz &#8211; jetzt! durch. Gemeinsam im Ziel, arbeiten die Kampagnenmitglieder unabhängig voneinander an der umwelt- und klimaschonenden Nutzung von Energie in Haushalten und Unternehmen und tragen so gemeinsam zur gesamtgesellschaftlichen Anstrengung für mehr Energieeffizienz bei.</p>
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		<title>Greenwashing: Auch bei grüner Mode findet Ausbeutung in Nähfabriken statt</title>
		<link>http://www.notopia.net/blog/1512/greenwashing-gruene-mode-ausbeutung</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 10:46:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltiger Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Bio]]></category>
		<category><![CDATA[Green Fashion]]></category>
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		<description><![CDATA[Erneut wird in der kommenden Woche die deutsche Hauptstadt mit der Berlin Fashion Week sowie den Modemessen Bread &#38; Butter, Premium und TheKey.to zu einer internationalen Bühne in Sachen Mode und Lifestyle. &#8220;Grüne&#8221; Mode rückt auf der diesjährigen Fashion Week in den Fokus. Die Branche setzt bewusst auf Öko. Aber: Eine menschenwürdige Produktion von Mode [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erneut wird in der kommenden Woche die deutsche Hauptstadt mit der Berlin Fashion Week sowie den Modemessen Bread &amp; Butter, Premium und TheKey.to zu einer internationalen Bühne in Sachen Mode und Lifestyle. &#8220;Grüne&#8221; Mode rückt auf der diesjährigen Fashion Week in den Fokus. Die Branche setzt bewusst auf Öko. Aber: Eine menschenwürdige Produktion von Mode und die Beachtung wirksamer Sozialstandards in der Herstellung edler Stoffe und Modelle ist bislang weitgehend immer noch kein Thema für die ModemacherInnen. Dies kritisiert die internationale Kampagne für Saubere Kleidung (Clean Clothes Campaign / CCC).</p>
<p>&#8220;Öko bedeutet nicht fair&#8221;, macht Sandra Dusch Silva deutlich. Die Referentin der Christlichen Initiative Romero (CIR), einer der TrägerInnen der Kampagne für Saubere Kleidung, kritisiert, dass hinter dem Engagement vieler Labels für eine &#8220;grüne&#8221; Mode katastrophale Arbeitsbedingungen in Nähfabriken in Ländern des globalen Südens verschwinden. &#8220;Ausbeutung ist hier an der Tagesordnung, selbst in solchen Fertigungsstätten, die für Edel-Marken produzieren. Die ArbeiterInnen erhalten für ihre Schufterei keine Löhne, die eine Existenz sichern könnten. Gewerkschaftliches Engagement wird massiv unterbunden&#8221;, so Sandra Dusch Silva. &#8220;All dies will die Branche durch sogenanntes Greenwashing vergessen machen. Hier herrscht auf Seiten der Labels noch dringender Lern- und Handlungsbedarf.&#8221;</p>
<p>Die Christliche Initiative Romero, die zu den SponsorInnen der nachhaltigen Modemesse TheKey.to zählt, setzt auf einen strategischen Konsum, um diesen Missstand anzugehen. &#8220;Natürlich kann man die Welt nicht allein durch ethisch orientiertes Einkaufen retten. Konsumentscheidungen sind und bleiben individuell. Aber durch strategischen Konsum können Weichen gestellt werden&#8221;, postuliert Dusch Silva, die für die entwicklungspolitische Organisation den Mode- und Lifestyle-Sektor betreut. Eine Politik der kleinen Schritte bewirke letztlich auch Veränderungen. &#8220;Wichtig ist hierbei allerdings, dass die Politik nicht aus ihrer Verantwortung entlassen werden darf. Sie muss einen Rahmen setzen, der die Unternehmen zwingt, Menschen- und Arbeitsrechtsverletzungen im Namen ihres Profits zu unterbinden.&#8221;</p>
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		<title>Hohes Beschäftigungswachstum bei erneuerbaren Energien, traditionelle Energiekonzerne schrumpfen</title>
		<link>http://www.notopia.net/blog/1532/beschaeftigte-erneuerbare-energie-branche</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 16:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[neue Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[alternative Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Atom Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[Fünfzig Jahre nach Gründung des Deutschen Atomforums schrumpfen die Belegschaften von Unternehmen, die weiter auf Atomenergie und fossile Kraftwerke setzen. Dagegen trotzen die Newcomer der Erneuerbaren Energien Branche nicht nur der Wirtschaftskrise: Sie wachsen weiter in rasantem Tempo. Darauf haben die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH), die Juwi Holding AG, die Elektrizitätswerke Schönau (EWS) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-1538 alignnone" title="Beschäftigungswachstum erneuerbare Energie" src="http://www.notopia.net/wp-content/uploads/2010/07/erneuerbare-energie.jpg" alt="" width="480" height="355" /></p>
<p>Fünfzig Jahre nach Gründung des Deutschen Atomforums schrumpfen die Belegschaften von Unternehmen, die weiter auf Atomenergie und fossile Kraftwerke setzen. Dagegen trotzen die Newcomer der Erneuerbaren Energien Branche nicht nur der Wirtschaftskrise: Sie wachsen weiter in rasantem Tempo. Darauf haben die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH), die Juwi Holding AG, die Elektrizitätswerke Schönau (EWS) und das Kampagnen-Netzwerk Campact anlässlich eines gemeinsamen Presseauftritts in Berlin hingewiesen und gleichzeitig neue Kampagnen gegen eine Fortsetzung der Atomstromnutzung in Deutschland gestartet. Andernfalls drohe die Gefahr, dass bei der Umsetzung der Energie- und Klimawende entscheidende Zeit und zigtausende von Arbeitsplätzen verloren gehen.</p>
<p>&#8220;Die Zukunft ist erneuerbar&#8221;, sagte DUH-Bundesgeschäftsführer Rainer Baake und erklärte, dass nur eine konsequente Fortführung der Energiewende in eine nachhaltige Energiezukunft führe. &#8220;Wer heute, wie Angela Merkel glaubt, durch Höflichkeitsbesuche bei Jubelfeiern der Atomlobby punkten zu können, verspielt mutwillig die Zukunft&#8221;. Auch mit Blick auf die zum Beispiel beim Energieriesen E.on drohenden massiven Arbeitsplatzverluste forderte Baake die Bundeskanzlerin auf, sich &#8220;besser da sehen zu lassen, wo Zukunft gestaltet wird, statt weiter für die Stabilisierung risikoreicher und ineffizienter Energiestrukturen aus dem vergangenen Jahrhundert zu werben&#8221;. Es sei ein von den Energiekonzernen gern verbreiteter Irrtum zu glauben, das neue und das alte Energiesystem könnten noch lange nebeneinander existieren. Baake: &#8220;Das Gegenteil ist richtig. Früher als viele meinen, müssen wir uns entscheiden: Entweder Uran und Kohle oder Sonne, Wind, Wasser und Bioenergie. Das diktieren uns nicht Interessen oder Ideologie, sondern Klimaschutz und Physik.&#8221;</p>
<p><span id="more-1532"></span>In der Wirtschaftskrise seien die Erneuerbaren Energien mit ihren binnen zehn Jahren um 300 Prozent gewachsenen Belegschaften &#8220;der mit Abstand größte Hoffnungsträger&#8221;, erklärte der Geschäftsführer der Juwi Holding AG, Fred Jung. Dagegen sei die Zahl der Beschäftigten der klassischen Energiewirtschaft kontinuierlich gesunken. Jung: &#8220;Dieser Trend wird sich fortsetzen. Als junges Unternehmen ist juwi stolz darauf, in wirtschaftlich schwierigen Zeiten weiterhin stetige Wachstumsraten vorweisen zu können&#8221;.  Die juwi-Gruppe, die Projekte in den Bereichen Wind, Sonne und Bioenergie betreibt, war 1996 von Jung und seinem Vorstandskollegen Matthias Willenbacher in Rheinland-Pfalz gegründet worden und beschäftigt heute rund 600 Mitarbeiter. Allein im laufenden Jahr werde sich die Zahl der Mitarbeiter gegenüber Ende 2008 um rund 50 Prozent erhöhen. &#8220;Unsere Philosophie &#8211; 100% Einsatz für 100% erneuerbare Energie &#8211; motiviert Menschen unterschiedlichster Berufsgruppen, sich bei juwi in Rheinhessen zu bewerben&#8221;, erklärte Jung den Erfolgskurs. Die Leute wollten aktiv an der Gestaltung einer nachhaltigen Energiewirtschaft mitarbeiten. Seit Jahresbeginn seien knapp 5.000 Bewerbungen in der Firmenzentrale in Wörrstadt eingegangen.</p>
<p>Die aus einer Anti-Atomkraft-Initiative hervorgegangenen Elektrizitätswerke Schönau (EWS), die in dem Schwarzwaldstädtchen 1997 nach jahrelangen Auseinandersetzungen das dortige Stromnetz übernahmen und heute bundesweit Öko-Strom anbieten, starten in diesen Tagen ebenso eine bundesweite Kampagne gegen die Laufzeitverlängerung alternder Atommeiler wie die Online-Aktivisten von Campact.</p>
<p>Die EWS-Kampagne &#8220;Wrack Ab!&#8221; wird von Anti-Atomkraft- und Umwelt-Organisationen, von Verbraucher- und Klimaschutz-Initiativen unterstützt und soll sich in den nächsten Wochen über das ganze Land verbreiten. &#8220;Atomstrom ist gefährlich, teuer und behindert den Ausbau der Erneuerbaren Energien massiv&#8221;, sagte EWS-Geschäftsführerin Ursula Sladek. Dies werde mit &#8220;100 Guten Gründen gegen Atomkraft&#8221; belegt, die über eine interaktive Internet-Seite ebenso verbreitet werden wie mit Hilfe traditioneller Print-Medien. Die Kampagne stelle für den Bürgerprotest gegen eine rückwärtsgewandte Energiepolitik vielfältige Materialien bereit. Sladek: &#8220;Die Atomkraft muss &#8220;abgewrackt&#8221; werden, damit Deutschland so schnell wie möglich erneuerbar werden kann!&#8221;</p>
<p>Campact, Juwi, EWS und DUH präsentierten einen Appell, in dem Unternehmer und Beschäftigte der Erneuerbare-Energien-Branche und der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) die Politik auffordern, den Ausbau der Neuen Energien nicht mit einer Aufkündigung des Atomausstiegs zu blockieren. Erstunterzeichner des Appells seien unter anderem Alfred Ritter von Paradigma / Ritter Solar, Andreas Wagner, Gründer und Geschäftsführer der Wagner &amp; Co Solartechnik, Günter Weinberger, der Vorstandsvorsitzende der Solar-Fabrik AG und auch Fred Jung und Ursula Sladek, sagte Campact-Geschäftsführer Christoph Bautz, der den Online-Appell organisiert.</p>
<p>&#8220;Kippt der Atomausstieg nach der Bundestagswahl, droht die beispiellose Ausbaudynamik der Erneuerbaren Energien abgewürgt zu werden. Zehntausende Arbeitsplätze sind in Gefahr. Jetzt melden sich die Betroffenen zu Wort: Beschäftigte und Unternehmer aus der Branche der Erneuerbaren Energien fordern von der Politik eine klares Nein zum Ausstieg aus dem Atomausstieg und den Verzicht auf zusätzliche Kohlekraftwerke&#8221;, so Bautz.</p>
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		<title>Welche Rolle spielt der Preis beim Lebensmittelkauf? Werden Bio-Produkte gekauft?</title>
		<link>http://www.notopia.net/blog/1485/lebensmittelkauf-bio-produkte</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 12:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bio]]></category>
		<category><![CDATA[Lohas]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Richtige Ernährung kann die Gesundheit verbessern und das Leben verlängern. Die Deutschen wissen das und akzeptieren zunehmend auch höhere Preise für bessere Qualität. Das zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der &#8220;Apotheken Umschau&#8221;. Mehr als acht von zehn Bundesbürgern (83,7%) sind überzeugt, dass sie mit der richtigen Ernährung vielen Krankheiten vorbeugen können. Zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1494" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-1494 " title="Bio Lebensmittel" src="http://www.notopia.net/wp-content/uploads/2010/07/bio-lebensmittel.jpg" alt="" width="480" height="200" /><p class="wp-caption-text">Quelle: pixelio.de, 2010</p></div>
<p>Richtige Ernährung kann die Gesundheit verbessern und das Leben verlängern. Die Deutschen wissen das und akzeptieren zunehmend auch höhere Preise für bessere Qualität. Das zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der &#8220;Apotheken Umschau&#8221;.</p>
<p>Mehr als acht von zehn Bundesbürgern (83,7%) sind überzeugt, dass sie mit der richtigen Ernährung vielen Krankheiten vorbeugen können. Zwar ist für zwei Drittel der Befragten (66,8%) beim Lebensmitteleinkauf immer noch der günstigste Preis das Hauptkriterium. Jedoch wäre auch mehr als jeder Zweite (54,7%) bereit, für bessere Qualität auch höhere Preise zu bezahlen. Jeder Dritte (33,2%) bevorzugt ohnehin schon Biolebensmittel, weil er sie für gesünder hält. Ebenso viele (35,9%) würden gerne häufiger Bio-Produkte und Lebensmittel guter Qualität kaufen, leiden aber darunter, dass sie sich dies finanziell nicht erlauben können.</p>
<p>Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins &#8220;Apotheken Umschau&#8221;, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.942 Personen ab 14 Jahren.</p>
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		<title>Das TOXPROOF-Prüfzeichen verrät, ob Kindertextilien schadstoffarm sind</title>
		<link>http://www.notopia.net/blog/1479/toxproof-pruefzeichen-kindertextilien-schadstoffarm</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 13:45:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit und Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltiger Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[gute Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Öko]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie sind bunt und kuschelig, aber längst nicht immer so harmlos, wie sie aussehen: Kindertextilien. So manche Bonbon-Farbe oder weiche Faser enthält möglicherweise Zusatzstoffe, auf die Babys und Kinder mit Allergien oder Hautreizungen reagieren können. Verbraucher sollten sich deshalb beim Kauf durchaus auch auf ihre Nase verlassen. Verströmen die Textilien einen eigenartigen Geruch, ist dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1480" title="TOXPROOF Prüfzeichen" src="http://www.notopia.net/wp-content/uploads/2010/06/toxproof.gif" alt="" width="250" height="122" />Sie sind bunt und kuschelig, aber längst nicht immer so harmlos, wie sie aussehen: Kindertextilien. So manche Bonbon-Farbe oder weiche Faser enthält möglicherweise Zusatzstoffe, auf die Babys und Kinder mit Allergien oder Hautreizungen reagieren können. Verbraucher sollten sich deshalb beim Kauf durchaus auch auf ihre Nase verlassen. Verströmen die Textilien einen eigenartigen Geruch, ist dies möglicherweise ein erster Hinweis auf umwelt- und gesundheitsschädliche Substanzen. Unbedenklich sind Textilien mit dem Prüfsiegel TOXPROOF, das TÜV Rheinland vergibt: &#8220;Damit ist garantiert, dass die Schadstoffbelastung deutlich unter dem gesetzlichen Mindestwert liegt&#8221;, erklärt Andreas Metzger, Schadstoff-Experte bei TÜV Rheinland.</p>
<p>Auch andere Prüfzeichen geben Orientierung beim Kauf: Das SG-Zeichen (SG = schadstoffgeprüft) garantiert bei Schuhen und Lederbekleidung, dass in der Herstellung weder krebserregende Azofarbstoffe noch Substanzen, die schwere Allergien auslösen können, verwendet worden sind. Eine umwelt- und gesundheitsfreundliche Alternative sind Öko-Textilien, die nicht nur bei Umweltorganisationen, sondern inzwischen in konventionellen Versandhäusern erhältlich sind. &#8220;Da Öko-Textilien weitgehend unbelastet sind, sind sie gut für die Nase &#8211; und die Haut&#8221;, bestätigt Andreas Metzger.</p>
<p>Öko-Textilien sind oft auch aus Leinen oder Baumwolle. Mit solchen Naturfasern kommen die Kinder beim Spielen nicht unnötig ins Schwitzen, denn im Gegensatz zu chemischen Materialien wie Polyester sind sie atmungsaktiv und genauso strapazierfähig. Nach Möglichkeit sollten neue Sachen vor dem ersten Tragen gewaschen werden, viele wasserlösliche Giftstoffe sind dann bereits ausgeschwemmt. Damit die Textilien nicht gleich verfärben, am besten mit ähnlichen Farben waschen und an die Empfehlungen des Pflegeetiketts halten. Wie heiß die Textilien gewaschen werden dürfen, steht auch auf den Etiketten. Wirklich hygienisch sauber werden sie jedoch nur bei einer Waschtemperatur ab 60 Grad Celsius.</p>
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		<title>Das produzierende Gewerbe investierte 2008 über 6 Milliarden Euro in den Umweltschutz</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 16:40:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[gute Nachrichten]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) investierten Unternehmen des Produzierenden Gewerbes im Jahr 2008 circa 6,1 Milliarden Euro in Maßnahmen, die dem Umweltschutz dienen. Die größten Anteile der Investitionen entfielen auf die Umweltbereiche Gewässerschutz mit 2,4 Milliarden Euro (circa 39%) und Klimaschutz mit 1,7 Milliarden Euro (circa 28%). Im Jahr 2008 wurde die der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) investierten Unternehmen des Produzierenden Gewerbes im Jahr 2008 circa 6,1 Milliarden Euro in Maßnahmen, die dem Umweltschutz dienen. Die größten Anteile der Investitionen entfielen auf die Umweltbereiche Gewässerschutz mit 2,4 Milliarden Euro (circa 39%) und Klimaschutz mit 1,7 Milliarden Euro (circa 28%).</p>
<p>Im Jahr 2008 wurde die der Statistik zu Grunde liegende Wirtschaftszweigklassifikation umgestellt. Deshalb liegen für das Produzierende Gewerbe insgesamt keine Vergleichsangaben für 2007 vor. In den vergleichbaren Abschnitten des „Verarbeitenden Gewerbes“ und „Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden“ haben sich die Umweltschutzinvestitionen im Jahr 2008 gegenüber 2007 um 5,3% erhöht. Sie sind damit geringer gestiegen als die Gesamtinvestitionen (7,4%) dieser Industriebereiche.</p>
<p>Das Engagement zum Umweltschutz war ungleich auf verschiedene Wirtschaftszweige verteilt. Die in dieser Zusammensetzung erstmals für das Berichtsjahr 2008 erfasste Wirtschaftsabteilung „Wasserversorgung; Abwasser- und Abfallentsorgung und Beseitigung von Umweltverschmutzungen“ leistet mit 2,6 Milliarden Euro (circa 42% der Umweltschutzinvestition insgesamt) einen entscheidenden Investitionsbeitrag für den Umweltschutz. Hervorzuheben sind auch die Bereiche Kokerei und Mineralölverarbeitung (384 Millionen Euro), Chemische Industrie (345 Millionen Euro), Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen (200 Millionen Euro) sowie Metallerzeugung und -bearbeitung (199 Millionen Euro).</p>
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